Frühling- Aufbruch- Neubeginn

Frühling – Aufbruch – Neubeginn

Jeder Frühling trägt den Zauber eines Anfangs in sich.

Die Natur zeigt uns vor wie es geht. Nach dem Stillstand im Winter ist mit Licht, Wärme und Kraft ein neuer Aufbruch möglich.

Veränderungen,welcher Art auch immer fallen im Einklang mit der Natur leichter.

Die Entscheidung ,,für oder gegen “ etwas – braucht all die Fähigkeiten und Eigenschaften eines Frühlings.

Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am Nötigsten braucht.

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Allen betreuenden und pflegenden Angehörigen wünschen ich und auch die Servicestelle Pflegende Angehörige eine schöne Frühlingszeit- sowohl in der Natur als auch in Ihrem Herzen!

Vielen herzlichen Dank an Hedwig Koller, ehrenamtliche Mitarbeiterin für diesen Beitrag!

Veranstaltungen für betreuende und pflegende Angehörige im MAI 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige im MAI 2017 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

Workshop „Im Haus der Demenz“
05.05.2017, Linz

Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen. Die Anwendung von Validation kann helfen, sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren. Bei diesem Workshop lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.
–> Nähere Informationen zur Veranstaltung
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Erholungstage für Pflegende und Gepflegte
15.05. – 19.05.2017, Vöcklabruck

Abstand vom Alltag gibt neue Kraft!

Was Sie bei den Erholungstagen erwartet:
-Zeit für sich haben
– Neue Kraft schöpfen
– Entspannung von Körper, Geist und Seele
– Ausflüge und Natur genießen
– Zeit für Gespräche
– Austausch und neue Impulse
– Lebenslust spüren
– bei Bedarf Unterstützung bei der Pflege und Betreuung des/der Angehörigen

Unterkunft: Seminarhaus St. Klara, Franziskanerinnen Vöcklabruck

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Frühjahr 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Frühjahr 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Gedanken zu Ostern

Auferstehung

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Ihr fragt wie ist die Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht

Ihr fragt wann ist die Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht

Ihr fragt gibt’s eine Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht

Ich weiß nur wonach ihr nicht fragt: die Auferstehung derer die leben

Ich weiß nur wozu Er uns ruft:

Zur Auferstehung heute und jetzt

(Aus: Kurt Marti, Leichenreden)

 

Die Servicestelle für Pflegende Angehörige wünscht allen pflegenden und betreuenden Angehörigen konkrete Erfahrungen von Auferstehung, von Aufstehen und Aufgerichtet-Werden. In diesem Sinne allen ein gesegnetes Osterfest!

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 2: Entspannung

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Im zweiten Teil unserer Reihe „Im Gleichgewicht bleiben- trotz Betreuung und Pflege“ widmen wir uns dem Thema „Entspannung“.

Sich  gelöst, frei, zufrieden und ruhig zu fühlen- mit einem Wort entspannt zu sein ist für manche betreuende und pflegende Angehörige im schnelllebigen Alltag mit seinen Herausforderungen und Mehrfachbelastungen ein seltener Zustand.   Medizinisch gesehen ist es kein Problem, kurzfristig Anspannung, Stress und Herausforderungen zu erleben, längerfristig kann dies jedoch zu körperlichen und seelischen Problemen führen.

( siehe dazu Im GLEICHGEWICHT bleiben-trotz Betreuung und Pflege Teil 1)

Um längerfristig im Gleichgewicht zu bleiben ist es deswegen wichtig, im Alltag als betreuender und pflegender Angehöriger eine ausgewogene Mischung zwischen Anspannung und Entspannung zu finden.

Wie kann man mehr Entspannung in seinen Alltag bringen?

  •  mehrmalige kurzfristige Entspannungspausen in den Betreuungs-Alltag einplanen und in den Kalender eintragen: hier zählt alles, was Freude macht und entspannt und nicht zu lange dauert wie ein Telefonat mit einer Freundin führen, in den Garten gehen, eine Runde mit dem Hund gehen, singen oder ein Instrument spielen, die Lieblingsfernsehsendung,  genussvoll einen Kaffee trinken

 

  • eine Entspannungstechnik  (Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation, Atemtechniken, Fantasiereisen) erlernen: dies wird immer wieder in Volkshochschulen angeboten:

-dies kann einerseits dabei helfen, die Grundanspannung abzusenken, sodass herausfordernde Ereignisse als weniger stressreich wahrgenommen werden

-Diese Techniken können aber auch dabei helfen,  in herausfordernden Situationen ruhig zu bleiben oder schnell wieder ruhig zu werden.

  • eigene Sicht der Dinge ändern: wer kennt nicht das Sprichwort: „Stress hat man nicht, Stress macht man sich“? Oft ist es auch das eigene Perfektionsstreben, das Stress erzeugt. Dazu das nächste Mal mehr.

Heute möchte ich eine kurze Fantasiereise vorstellen, die Sie anwenden können, wenn Sie das Gefühl haben, „dass alles zuviel wird“ oder wenn Sie eine kurze Auszeit nehmen möchten:

Einfach kurz hinsetzen oder legen, durchatmen, den Text durchlesen oder vorlesen lassen  und visualisieren. GUTE ENTSPANNUNG!

Stellen Sie sich eine grüne Sommerwiese vor. Sie haben eine Wolldecke, auf der Sie sich bequem hinlegen oder hinsetzen können. Sie spüren die angenehm warme Sonne, die weiche Unterlage, Sie sehen das grüne Grad und die bunten Blumen, sie genießen den Duft des Grases und der Blumen und genießen den Duft des Grases und der Blumen. Sie genießen die Wärme und den Duft und lauschen ganz behaglich den Vögeln. Sie sehen die Schmetterlinge, Sie sehen den blauen Himmel und Sie nehmen dies alles in sich auf.

Sie schauen nun zu Ihrem Fußende, dort steht eine große stabile Holzkiste mit einem Deckel. Sie beugen sich vor und Sie wissen, dass Sie nun in die Kiste alles hineinpacken können, was Sie im Moment bedrückt, Ihnen Sorgen bereitet. Sie können all dies dort hineintun, Ihre Gedanken, Ihre Probleme, alles und jedes, was Sie belastet.

Und in der Kiste ist ganz viel Platz, und Sie können noch mehr hineinpacken- und immer noch mehr und mehr, sodass Sie alle Wichtige, was Sie im Moment belastet, dort hineinpacken.

Und wenn Sie nun sicher sind, alles Wichtige ist nun in der Kiste, dann klappen Sie den Deckel zu, ganz fest zu und nehmen das große Vorhängeschloss, das an der Kiste hängt- und schließen damit die Kiste fest zu.

Nun schauen Sie zu Ihrer linken Seite, Sie sehen dort einen großen Ballon an einer dicken Schnur.

Der Ballon ist am Boden befestigt und zieht kräftig an der Schnur. Sie fassen die Schnur an und merken den kräftigen Zug. Dann binden Sie das freie Ende um die Kiste, ganz fest und sicher, dass es wirklich hält. Und wenn Sie nun der Ansicht sind, es ist gut so, dann lösen Sie die Befestigung im Boden. Es gibt einen kurzen Ruck und der Ballon zieht langsam die Kiste nach oben. Sie steigt langsam immer höher … und höher. Sie verfolgen den Flug des Ballons, der immer höher steigt und höher, immer höher in den Himmel. Er fängt an kleiner zu werden und kleiner, bald ist er nur noch ein kleiner Punkt am Himmel, er wird kleiner und verschwindet ganz.

Und Sie sind auf der Wiese und fühlen sich erleichtert, freier und genießen es, so erleichtert zu sein.

Und wenn Sie nun gleich in den Alltag zurückkommen, dann können Sie die Kiste weit weg und verschlossen lassen.

Kommen Sie nun mit Ihrer Vorstellung hier in den Raum zurück, Sie können all die Ruhe und Entspannung mit in den Alltag nehmen und immer wenn Sie diese Übung machen, können Sie etwas ablegen und sich ganz allmählich immer wohler fühlen.

(Fantasiereise entnommen aus H. P. Rehfisch; H.-D. Basler; H. Seemann / Psychologische Schmerzbehandlung bei Rheuma; Berlin; Heidelberg; New York; London; Paris; Tokyo; Hong Kong: Springer Verlag, 1989, S. 167 ff.)

BuchTIPP: “ Denk auch an Dich! Wie pflegende Angehörige den Alltag gelassen meistern.“

Karin Schels (2015): Denk auch an Dich! Wie pflegende Angehörige den Alltag gelassen meistern. Reinhardt- Verlag 

Gerade in der Pflege und Betreuung eines geliebten Menschen ist es wichtig, auch mit sich selbst achtsam und fürsorglich umzugehen. Die eigene Wertschätzung, das Erkennen der eigenen Grenzen und das Annehmen-Können von Unterstützungsangeboten entlastet nicht nur pflegende Angehörige sondern alle Beteiligten.

Dieses Buch zeigt ratsame Wege auf, wie es pflegenden Angehörigen gelingen kann, auch im „Pflege-Alltag“ sorgsam mit sich selbst umzugehen, ohne das eigene Leben aufzugeben. Fragen zur Selbstreflexion und zahlreiche praktische Anregungen und Tipps machen dieses Buch zu einem praktischen Nachschlagewerk und Wegweiser im Alltag: Wer unterstützt mich in meiner Aufgabe? Welche Auszeiten gönne ich mir? Welche Wünsche habe ich eigentlich?

Die Autorin fasst zusammen: „Wer die Pflege und Betreuung gut organisiert hat und dabei auf sich selbst achtet, kann in der Pflege und Betreuung eines Angehörigen Dankbarkeit und Lebensfreude empfinden.“

denk auch an dichEin sehr empfehlenswertes praxisnahes Buch, das verständlich und gut strukturiert geschrieben ist. Anzumerken ist, dass es sich um ein in Deutschland herausgegebenes Buch handelt und daher einzelne Informationen nicht für Österreich gültig sind. Der überwiegende Teil befasst sich jedoch ganz allgemein mit der Situation pflegender Angehöriger, ein  Hauptaugenmerk des Buches liegt dabei auf praktischen Tipps und Anregungen für den Alltag.

 

Erhältlich ist das Buch „Denk auch an Dich“  über den  Reinhardt-Verlag: http://www.reinhardt-verlag.de/de/titel/52190/Denk_auch_an_Dich_/

 

Wenn zu Betreuende keine Hilfe zulassen wollen- Erfahrungsberichte und Motiv

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Im Gespräch mit Angehörigen, als auch mit den zu Pflegenden mache ich immer wieder die Erfahrung, dass es sehr schwer fällt Hilfe anzunehmen bzw. zuzulassen.

Die zu Pflegenden sind der Meinung, dass es (noch) nicht notwendig ist:“ Ich mache mir ja das meiste noch selber. Dann habe ich ja die Kinder, ich habe auch so viel für sie getan, die können sich schon kümmern um mich.“

Sie möchten oft die Realität nicht sehen, dass beispielsweise dringend Hilfe notwendig wäre, ob es um das Einnehmen der Medikamente geht, das Einkaufen oder die Wohnung in Ordnung zu halten. Manchmal vereinsamen die Menschen gar, wenn sie die Wohnung nicht mehr verlassen können, aber keine Hilfe annehmen wollen. Erschwert wird die Situation meist dann, wenn jemand dementiell erkrankt ist, weil da die Einsicht in eigene Defizite krankheitsbedingt oft ganz fehlen kann.

Aber auch jene, die vom  Partner gepflegt werden fällt es schwer fremde Hilfe anzunehmen, eine Aussage:“ Du schaffst das schon, ich will nicht, dass wer kommt, ich will niemand Fremden in der Wohnung haben.“

 Partner und Kinder übernehmen die Betreuung und Pflege oftmals ganz allein, sind aber damit überfordert.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Betreuung und Pflege dann gut geht, wenn sie auf möglichst breiten Beinen steht, wenn von mehreren Seiten Hilfe kommt, und zwar möglichst bald- nicht erst dann, wenn es nicht mehr geht!

Einen herzlichen Dank an Annemarie Aichinger, ehrenamtliche Mitarbeiterin für diesen Beitrag!

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Mag. Martin Eilmannsberger, Berater an der Servicestelle für pflegende Angehörige ergänzt um seine Erfahrungen zu diesem Thema, die sich aus seinen Beratungsgesprächen ergeben:

„Die Pflege meiner Mutter ist in den letzten Wochen ziemlich intensiv geworden, mein Vater hat bislang alles ganz gut im Griff gehabt, aber jetzt merke ich, dass er ziemlich überfordert ist. Die Wohnung ist nicht mehr so sauber, die Schmutzwäsche häuft sich bisweilen und die Unterstützung bei der Körperpflege der Mutter fällt ihm zusehends schwerer. Ich habe den Eindruck, dass er körperlich ziemlich nachlässt.  Wenn ich ihm dann vorschlage, er soll sich doch Mobile Hilfen ins Haus holen, oder ich ihm anbiete, dass ich seine Wäsche übernehme, blockt er ab. Und meint, dass er es schon schaffe. Wir haben dann immer wieder Streit deswegen und einmal hat er sogar gemeint: Du musst ja nicht kommen, du kritisierst mich ja nur!“ so klagte eine Frau kürzlich in der Beratung.

Die Tochter möchte ihren Vater unterstützen, er will unter allen Umständen alleine zurechtkommen und empfindet das Angebot der Tochter als Einmischung, Kontrolle oder Bevormundung – Kränkungen auf beiden Seiten sind die Folge.

Um Hilfe und Unterstützung annehmen zu können brauchen Betroffene oft Zeit und einen Weg des Trauerns um verlorene Fähigkeiten, körperliche Fitness – eine ausgiebige innere Auseinandersetzung mit der veränderten Situation. Sie brauchen da auch die Erfahrung der eigenen Grenze oder das Erlebnis von kleineren und größeren Zusammenbrüchen. Natürlich ist es für eine Tochter nicht leicht die mit sich und der Situation kämpfenden Eltern zu sehen – das macht auch traurig und manchmal hilflos.
Für die Tochter ist es aber  wichtig, Geduld zu haben, abzuwarten, den Vater seinen Weg gehen zu lassen und ihm Zeit zu geben mit dem nötigen Respektabstand: „Du sagt es, wenn du mich und meine Unterstützung brauchst!“

Veranstaltungen für pflegende Angehörige im April 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige im APRIL 2017 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

Messe 50 Plus

 01.04 und 02.04. 2017, Ried im Innkreis

 Bei der Messe 50 PLUS stehen die Themen Wellness & Gesundheit, Mode & Accessoires, Reise & Ausflug, Wohnen & Lifestyle, Garten & Outdoor, Vorsorge sowie Beratung durch das Sozialland OÖ im Mittelpunkt. Als Stargäste begeistern Schauspieler Wolfgang Böck, Biogärtner Karl Ploberger und Ernährungswissenschafter Mag. Christian Putscher.

–> Nähere Information zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
03.04. – 08.05.2017, Attnang-Puchheim
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.
–> Nähere Informationen zur Veranstaltung
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P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
20.04.-18.05.2017, Linz
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.
–>Nähere Informationen zur Veranstaltung
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Workshop „Im Haus der Demenz“
26.04.2017, Steyr

Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es ganz besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen. Die Anwendung von Validation kann helfen, sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren. Bei diesem Workshop lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.
–> Nähere Informationen zur Veranstaltung
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DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Frühjahr 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Frühjahr 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!