„Wenn Pflegende selbst krank werden“

beratung_HPPflegen und Betreuen ist psychisch sehr belastend.
Das deutsche Rehacare Magazin macht diese Tatsache in einem Artikel zum Thema:

„Studien haben gezeigt, dass der oder die Pflegende oft gleiche oder sogar höhere Werte psychischer Belastung zeigt als der Kranke selbst. Bedeutsame psychosomatische Symptome finden sich bei pflegenden Angehörigen in 15 bis 50 Prozent der Fälle“,
erklärt Klaus Hönig, Leiter der Konsiliar- und Liaisonpsychosomatik der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm.

Der Experte rät dazu, Alarmsignale wie Gereiztheit, Ängste, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Erschöpfung und sozialen Rückzug zu beachten.
„Wenn die Anzeichen auftreten, hat die psychische Belastung jedoch schon ein Ausmaß angenommen, bei dem ich dazu rate, psychosoziale Beratung, Begleitung oder auch psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.“

Gesamter Artikel zum Nachlesen:  „Wenn Pflegende selbst krank werden“

Unterstützung und Beratung finden Sie

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