Glück beginnt mit unserer Einstellung und den inneren Bildern

Auzeit_Foto MartinWenn es um die Erfahrung von Stress geht, suchen wir die Ursache sehr schnell in den Bedingungen um uns: in der vielen Arbeit, den vielfältigen  Erwartungen unserer Mitmenschen, der wenigen Unterstützung von anderen…. Wir fühlen uns auch als Opfer unglücklicher Umstände. Wir stehen da gerne bei vielen unveränderbaren Dingen und Menschen, vergessen dabei aber, dass das einzige was wir wirklich verändern können wir selber mit unserer Einstellung und unseren inneren Bildern sind, wie es ein Text sehr treffend formuliert:

Das Glücklichsein lommt nicht von außen, sondern es entwickelt sich im Inneren. Dabei werden die dunklen Seiten des Lebens nicht verdrängt, sondern ich entscheide mich, die hellen Seiten wichtiger zu nehmen und mich stärker von ihnen beeindrucken zu lassen. Was ich wichtig nehme, bekommt Gewicht. Was ich suche, werde ich finden. Was ich mir merke, werde ich behalten!

Wer Fehler sucht, wird Fehler finden. Wer das Gute sucht, wird Gutes finden.

Zwei Menschen haben die gleichen Lebensbedingungen – vielleicht die gleichen Schwierigkeiten und Nachteile – aber sie können unterschiedlich damit umgehen. Der eine sammelt alles, was ungünstig ist und ihm mißlingt, der andere sammelt das, was ihm selbst unter ungünstigen Voraussetzungen noch glückt. Glücklichsein ist nicht nur ein Gefühl, sondern das Resultat vieler kleiner Entscheidungen. Es kann erlernt werden.“

Aus: Wilhard Becker, Ulrich Schaffer: Lieber das bekannte Unglück als das unbekannte Glück

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