Pfingsten

Pfingsten

Er sendet seinen Geist,
den Geist des Friedens,
den Geist der Vergebung.

Und darin ist Heilung:
Zur Ruhe kommen,
zum inneren Frieden,
die Dinge zu nehmen,
so, wie sie sind,
sich nicht wund zu reiben
an dem, was sich doch nicht
mehr ändern lässt.

Und darin ist Heilung:
Vergebung zu schenken,
das Gute zu sehen.

Und wenn tief im Menschen
Vergebung und Frieden,
dann ist auch die Kraft,
um dort durchzuhalten,
wo Krankheit und Leid
das leben belasten und schwächen.
(Aus „ Mit Kranken am Tisch des Herrn“ v. Alfons Gerhardt)

Pfingstrose

Vom Hl. Geist kommt Durchhaltevermögen, Kraft und Lust zum Guten.
Wer sich auf Christus einlässt, bekommt es mit dem Hl. Geist zu tun.
Das feiern wir Christen und Christinnen zu Pfingsten!

Ein herzliches Dankeschön an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Annemarie Aichinger.

 

Verspätet zum Muttertag…

Da es gestern technische Probleme gab, kommt der Muttertagsgruß erst heute.

All den vielen Müttern ein großes Danke und einen schönen sonnigen Tag.

Muttertag1

Mögen alle deine Träume wahr werden,

mögen alle deine Himmel blau sein,

mögen alle deine Freunde wahrhaft Freunde sein,

mögen alle deine Freuden vollkommen sein,

mögen Glück und Lachen alle deine Tage ausfüllen.

Irischer Segenswunsch

Ein herzliches Danke an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Hedwig Koller für diesen Beitrag.

Gedanken zum Frühlingsbeginn

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Mit den Menschen ist es

wie mit den Blumen:

Sie brauchen nicht nur Wasser,

sondern auch Sonne.

 Julius Langbehn

 

In diesem Sinne kann der Frühling Einmarsch halten,

in unseren Herzen und hoffentlich auch bald in der Natur.

 

Allen betreuenden und pflegenden Angehörigen wünscht die Servicestelle Pflegende Angehörige einen schönen Frühlingsbeginn am Tag der heutigen Tag-und Nachtgleiche.

Vielen herzlichen Dank an Hedwig Koller, ehrenamtliche Mitarbeiterin für diesen Beitrag!

 

Ein Engel beschütze dich

Du kannst ihn nicht sehen,
aber er ist immer da,
dein guter Engel.

Du kannst ihn spüren,
wenn du dich freust
und singen möchtest,
wenn du traurig bist
und nicht mehr weiterweißt.

Er bewahrt dich vor Mutlosigkeit.
Er richtet dich wieder auf.
Er lässt dich nicht alleine.

Albert Bichler (Pattloch Verlag 2003)

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Die Servicestelle für pflegende Angehörige wünscht Ihnen, dass Sie bei diesem trüben Winterwetter in den kleinen Momenten Ihren Engel spüren und Kraft daraus schöpfen können.

Ein Text zum Nachdenken: „Lebens-Weg“

Lebens-Weg:

Es braucht einen Aufbruch.

Den Beginn von etwas Neuem.

Hervorgebracht aus dem Alten.

Losgelöst aus nicht mehr Funktionierendem.

Hoffnung auf etwas Besseres.

Heraus aus der Komfortzone!

Sich öffnen für den Weg.

Ob gerade oder krumm.

Ich bin nicht allein.

Ich weiß mich geleitet.

Von dem Einen, von den Vielen.

Wir alle sind Weggefährten.

Hin zu dem Ziel, das ich kenne.

Das wir alle kennen.

Weil wir auf dich vertrauen.

Auf deinen Plan für uns.

Du weist uns den Weg.

Diesen Weg nennen wir „Leben“.

Angela Eckerstorfer, Mailaktion „Aufatmen“ des Bibelwerk Linz

winterweg

Die Servicestelle Pflegende Angehörige wünscht allen betreuenden und pflegenden Angehörigen eine wunderschöne, geruhsame und entspannte Weihnachtszeit mit allen Menschen, die Ihnen wichtig sind.  Eine Zeit, in der sie wieder Kraft sammeln können, um sich für IHREN Weg zu öffnen!

Mundartgedicht Advent

christmas-2984210__340.jpgSpannung

I kann mas nu guad denga

wias gwen is

de Zeit vor Wheinachtn.

Jedn viertn Tag a Tial

von Adventkalenda aufmocha-

bei vier Kinder und oan Kalenda

geht se des net öfta aus.

Umso mehr hats uns blangt,

dass ma scho beim vierazwoanzga einischaun.

Ma mochats ja eh glei wieda zua

und koana hät was gmerkt.

Und i hea nu mei Muatta sagn :

,,MA MUASS A WOS DAWOATN KINNA !“

Allen Pflegenden Angehoerigen eine friedvolle Adventzeit

(Lydia Neunhäuserer)

Einen herzlichen Dank an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin, Hedwig Koller für diesen Beitrag!

Wir wünschen allen betreuenden und pflegenden Angehörigen einen besinnlichen Advent!

 

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 4: Glücksmomente erkennen

Heute geht es in unserer Reihe „Im Gleichgewicht bleiben- trotz Betreuung und Pflege- Teil 4“ um das Schärfen des eigenen Blicks für Glücksmomente.

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Pflegende und betreuende Angehörige fühlen sich im stressigen bzw. herausfordernden Betreuungsalltag oft wie „im Hamsterrad„. Sie kümmern sich nur mehr um die Erfordernisse des Alltags (Erledigungen, Arztbesuche, Kinder, Pflege und Betreuung,…), jeder Tag erscheint gleich, die Stimmung droht zu sinken.

Deswegen möchte ich Ihnen heute eine Geschichte als Inspiration zum Nachahmen vorstellen, um Ihren Blick für das Positive und Schöne im „schnöden Alltag“ wieder zu schärfen. Dies kann  hilfreich sein, denn schon regelmäßig wahrgenommene kleine Glücksmomente können dabei helfen, dem Leben mit mehr Freude zu begegnen, Gelassenheit zu entwickeln und längerfristig Stress zu reduzieren:

„Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte.

Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche.

Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.“

(Verfasser unbekannt)

Beginnen Sie gleich heute damit, Ihre linke Hosentasche zu füllen- und am Abend über ihre erlebten Glücksmomente zu reflektieren. 

Und keine Angst: Statt Bohnen können natürlich auch Perlen, Steinchen, Plättchen,…. verwendet werden! 

Beachten Sie auch andere Texte aus dieser Reihe:

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 3: stressverstärkende Einstellungen

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 2: Entspannung

Im GLEICHGEWICHT bleiben-trotz Betreuung und Pflege