Erntedank – Sagen wir Danke

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Unser tägliches Brot

Wenn wir sagen: Unser tägliches Brot-


meinen wir alles was wir brauchen,

um in Frieden zu leben.

Brot ist Frieden.

Essen können, statt zu hungern,

ist Frieden.

Trinken können, statt zu dürsten,

warm haben, statt zu frieren,

ist Frieden.

 

Schutz finden in einem Haus,

obwohl wir nicht mehr arbeiten können,

das alles ist Frieden, ist tägliches Brot.

 

Unser tägliches Brot,

 von dem wir leben,

ist auch das Wort eines Menschen.

Wir können nicht leben,

wenn nicht das Wort zu uns kommt,

 das ein anderer zu uns spricht.

Nach Jörg Zink

Pfingsten

Pfingsten

Er sendet seinen Geist,
den Geist des Friedens,
den Geist der Vergebung.

Und darin ist Heilung:
Zur Ruhe kommen,
zum inneren Frieden,
die Dinge zu nehmen,
so, wie sie sind,
sich nicht wund zu reiben
an dem, was sich doch nicht
mehr ändern lässt.

Und darin ist Heilung:
Vergebung zu schenken,
das Gute zu sehen.

Und wenn tief im Menschen
Vergebung und Frieden,
dann ist auch die Kraft,
um dort durchzuhalten,
wo Krankheit und Leid
das leben belasten und schwächen.
(Aus „ Mit Kranken am Tisch des Herrn“ v. Alfons Gerhardt)

Pfingstrose

Vom Hl. Geist kommt Durchhaltevermögen, Kraft und Lust zum Guten.
Wer sich auf Christus einlässt, bekommt es mit dem Hl. Geist zu tun.
Das feiern wir Christen und Christinnen zu Pfingsten!

Ein herzliches Dankeschön an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Annemarie Aichinger.

 

Verspätet zum Muttertag…

Da es gestern technische Probleme gab, kommt der Muttertagsgruß erst heute.

All den vielen Müttern ein großes Danke und einen schönen sonnigen Tag.

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Mögen alle deine Träume wahr werden,

mögen alle deine Himmel blau sein,

mögen alle deine Freunde wahrhaft Freunde sein,

mögen alle deine Freuden vollkommen sein,

mögen Glück und Lachen alle deine Tage ausfüllen.

Irischer Segenswunsch

Ein herzliches Danke an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Hedwig Koller für diesen Beitrag.

Gedanken zum Frühlingsbeginn

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Mit den Menschen ist es

wie mit den Blumen:

Sie brauchen nicht nur Wasser,

sondern auch Sonne.

 Julius Langbehn

 

In diesem Sinne kann der Frühling Einmarsch halten,

in unseren Herzen und hoffentlich auch bald in der Natur.

 

Allen betreuenden und pflegenden Angehörigen wünscht die Servicestelle Pflegende Angehörige einen schönen Frühlingsbeginn am Tag der heutigen Tag-und Nachtgleiche.

Vielen herzlichen Dank an Hedwig Koller, ehrenamtliche Mitarbeiterin für diesen Beitrag!

 

Ein Engel beschütze dich

Du kannst ihn nicht sehen,
aber er ist immer da,
dein guter Engel.

Du kannst ihn spüren,
wenn du dich freust
und singen möchtest,
wenn du traurig bist
und nicht mehr weiterweißt.

Er bewahrt dich vor Mutlosigkeit.
Er richtet dich wieder auf.
Er lässt dich nicht alleine.

Albert Bichler (Pattloch Verlag 2003)

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Die Servicestelle für pflegende Angehörige wünscht Ihnen, dass Sie bei diesem trüben Winterwetter in den kleinen Momenten Ihren Engel spüren und Kraft daraus schöpfen können.

Ein Text zum Nachdenken: „Lebens-Weg“

Lebens-Weg:

Es braucht einen Aufbruch.

Den Beginn von etwas Neuem.

Hervorgebracht aus dem Alten.

Losgelöst aus nicht mehr Funktionierendem.

Hoffnung auf etwas Besseres.

Heraus aus der Komfortzone!

Sich öffnen für den Weg.

Ob gerade oder krumm.

Ich bin nicht allein.

Ich weiß mich geleitet.

Von dem Einen, von den Vielen.

Wir alle sind Weggefährten.

Hin zu dem Ziel, das ich kenne.

Das wir alle kennen.

Weil wir auf dich vertrauen.

Auf deinen Plan für uns.

Du weist uns den Weg.

Diesen Weg nennen wir „Leben“.

Angela Eckerstorfer, Mailaktion „Aufatmen“ des Bibelwerk Linz

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Die Servicestelle Pflegende Angehörige wünscht allen betreuenden und pflegenden Angehörigen eine wunderschöne, geruhsame und entspannte Weihnachtszeit mit allen Menschen, die Ihnen wichtig sind.  Eine Zeit, in der sie wieder Kraft sammeln können, um sich für IHREN Weg zu öffnen!