BuchTIPP: Das Geschichten-Coaching Buch

hüpfendes Kind

„Du brauchst fünfundsechzig Muskeln, um ein ernstes Gesicht zu machen- für ein Lächeln nur zehn! Warum willst du dich also überanstrengen?
(ayurvedische Weisheit)

 

„Stell dir vor, wie du dich findest…“, ist ein Geschichten-Coaching Buch für Ihre persönliche Entwicklung. Es ist ein wunderschön illustriertes Buch mit vielen Geschichten und dazu passenden Fragen, die mich schon einige male Mitten ins Herz getroffen haben.

Wie kann ich neue Lösungen, neue Wege durch Geschichten finden? Das Buch zeigt auf wie wir die Geschichten als Selbstcoaching-Instrument verwenden können. Auch für Gruppen lässt es sich sehr gut einsetzten. Ich kann darin schmökern oder gezielt nach meinen Themen suchen. Die schönen Bilder und Coaching- Fragen zum Text, machen es leicht noch tiefer einzutauchen, neue Sichtweisen und Lösungen für eigene Probleme zu entwickeln.

Stell dir vor

Es gibt Geschichten zu folgenden Themen:

  • Ziel- und Selbstmanagment
  • Werte
  • Einstellungen
  • Bewusstsein
  • Miteinander
  • und Humorvolles (sehr zu empfehlen, wenn Sie einmal wirklich lachen möchten)

 

„Stell dir vor, wie du dich findest.“ ist hier  erhältlich.

Impressum: http://www.menschinbewegung.at, Pukersdorf, 2010
Autoren: Alex Holzer, Karin Holzer, Harald Firlinger, Christoph Estermann (2010).

„Wer Tränen lacht braucht sie nicht zu weinen“- Eine Geschichte zum Lachen

Bereits Curzio Malaparte wusste: „jedes Mal, wenn ein Mensch lacht,

fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu. Wer möchte nicht länger leben?“

Aus diesem Grund eine lustige Geschichte, passend für die Faschingszeit:

fasching

Lieber Tim,

gestern war ich im Gottesdienst und hörte eine sehr schöne Predigt. Anschließend entdeckte ich einen Sticker mit der Aufschrift:

Hupe, wenn du Jesus liebst.“

Den habe ich mir gleich an die Stoßstange geklebt.

Dann fuhr ich los und kam zu einer Ampel.

Ich war noch ganz mit der Predigt beschäftigt und bemerkte nicht,

dass die Ampel auf grün gesprungen war.

Was denkst du, was ich für eine Freude hatte,

als hinter mir ganz viele hupten.

So viele Menschen liebten also Jesus.

Ich war ganz entzückt und hupte zurück.

Da war ein Mann in einem Auto,

der zeigte mir seinen dritten Finger.

Ich fragte meinen Enkel, der mit im Auto war,

was das wohl zu bedeuten habe, und der meinte,

das sei ein hawaiianischer Segensgruß.

Du kannst die denken, lieber Tim,

was ich da für eine Freude empfand,

dass ich erst den Sticker

und dann auch noch diesen Gruß entdeckt habe.

Ich grüßte den Mann also auf die gleiche Weise freundlich zurück.

Dann fuhr ich los.

Leider konnte hinter mir nur noch einer über die Kreuzung fahren,

denn ich hatte mich so gefreut,

noch länger mit diesen lieben Menschen,

die alle Jesus liebten, zusammen zu sein.

(aus dem Buch v.Luise Reddemann „Eine Reise v. 1.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“)

Auf den Blickwinkel kommt es an, stellen Sie sich vor, Sie würden die Dinge einmal anders als gewohnt sehen, heraus steigen und vielleicht auch über sich selber lachen!

Ein herzliches DANKE an Annemarie Aichinger, ehrenamtliche Mitarbeiterin, für diesen Beitrag.

Wir, die Mitarbeiter der Servicestelle Pflegende Angehörige, wünschen Ihnen fröhliche und genussvolle Faschingstage! 🙂