Eine kleine Weisheitsgeschichte: vom Frieden im Herzen

Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstlerinnen und Künstler dazu ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.

Alle Malerinnen und Maler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König zwei am besten. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.

Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. Im See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wiederfinden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.

Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Am düsteren grauen Himmel über den Bergen jagten sich wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und auch fast schon den Donner krachen hören. An einem der Berge stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe, der Bäume, Geröll und kleine Tiere mit sich riss. Keiner, der dieses Bild sah, verstand, wieso es hier um Frieden gehen sollte.

Doch der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.

Welches Bild gewann den Preis?

Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: „Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung, und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben.“

(Verfasser unbekannt), entnommen von http://www.engelbrecht-media.de/s_weisheitsgeschichten.html

Die Servicestelle Pflegende Angehörige wünscht Ihnen, dass Sie trotz Herausforderungen im Betreuungs- und Pflegealltag kleine Momente des inneren Friedens wahrnehmen und genießen können!

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Sie brauchen dabei oder ganz generell Unterstützung?

Dann wenden Sie sich an uns unter der Nummer 0676/ 87762440 bzw. an pflegende-angehoerige@caritas-linz.at

„Jetzt bin ich doch noch kein pflegender Angehöriger, oder etwa doch?!“- Gedanken zur Selbstidentifikation von pflegenden Angehörigen

Es beginnt mit Kleinigkeiten, die man übernimmt, um einen Verwandten oder Freund zu helfen. Über die Zeit werden es immer mehr und umfangreichere Tätigkeiten und ehe man es sich versieht, ist man in die Position des pflegenden Angehörigen „gerutscht“.

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Aufgrund dieses schleichenden Prozesses erkennt man das aber oftmals nicht gleich – denn eigentlich ist es doch selbstverständlich, dass man der älter werdenden Mutter oder dem immer mehr vergesslich werdenden Partner hilft – das ist etwas, dass man in zwischenmenschlichen Beziehungen gerne leistet.

Die Selbstidentifikation erfolgt in den meisten Fällen erst deutlich später, als die Übernahme der entsprechenden Tätigkeiten. Nicht nur der schleichende Prozess, sondern auch andere verzögernde Faktoren haben Einfluss darauf: So berichten einerseits pflegende Kinder rückblickend, dass es ihnen lange schwer gefallen ist, zu unterscheiden, ob es Pflege ist oder sie einfach nur ein „hilfsbereites“ Kind im familiären Umfeld sind. Andererseits, wenn die Pflege von einem Freund oder Bekannten übernommen wird, fällt es diesen pflegenden Angehörigen schwer, sich als solche zu sehen, weil man ja eigentlich nicht „Familie“ ist.

Ein weiterer Aspekt ist das Thema „Körperpflege“: Eine Tätigkeit, die bald von professionellen Dienstleistern übernommen wird, aber als die klassische „Pflege“ schlechthin definiert ist – ist diese nun kein Teil der Tätigkeiten als pflegender Angehöriger, fällt es vielen Betroffenen schwer, sich dann auch als solche zu sehen.

Häufig wird berichtet, dass das Erkennen der eigenen Situation mit einem „Aha-Moment“ verbunden ist, der in den meisten Fällen von außen ausgelöst wird: Das kann der plötzliche Eintritt einer Krankheit oder die Diagnosestellung sein. Oder aber es werden Betroffene erstmalig vom Personal im Gesundheitsbereich (ÄrztInnen, Pflegepersonal, SozialarbeiterInnen, etc.) mit der Tatsache konfrontiert, dass sie pflegender Angehöriger sind.

Viele pflegende Angehörige wollen sich aber bewusst nicht mit dieser „Rolle“ identifizieren: Sie wollen verhindern, von der Gesellschaft in die „Opferrolle“ gedrängt zu werden und ein Paket an Erwartungen übergestülpt zu bekommen. Darüber hinaus wollen Sie weiterhin als der Mensch gesehen werden, der sie sind und nicht nur auf diese eine Facette ihres Lebens reduziert werden. Mitunter kann es auch schnell dazu kommen, dass man sich selbst nur noch als pflegender Angehöriger sieht und andere Rollen der zwischenmenschlichen Beziehung (Partner, Kind, etc.) nicht mehr aktiv gelebt werden.

Dabei bringt die Selbstidentifikation auch einige Vorteile mit sich: Man kann nun vor Dritten definieren, was man eigentlich tagtäglich leistet und ist nun ein Teil einer großen Gruppe – und nicht mehr allein. Und: Man fühlt sich nun auch endlich angesprochen von entsprechenden Unterstützungsangeboten, die versuchen, einem den Alltag als pflegender Angehöriger zu erleichtern.

Einen herzlichen Dank für diesen Beitrag an  unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Dipl.-Ing. Mag. Susanne Hensely-Schinkinger. Sie arbeitet an der TU Wien als Projektassistentin am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung und schreibt derzeit an ihrer Doktorarbeit zum Thema „Unterstützung für pflegende Angehörige“ mit dem Schwerpunkt auf technologische Lösungen für diesen Bereich.“

Das Thema interessiert Sie? Gerne können Sie die wissenschaftliche Studie von Frau Hensely-Schinkinger durch die Beantwortung des Fragebogens und somit die Weitergabe Ihrer eigenen Erfahrungen unterstützen. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt:

 

 

Veranstaltungen für betreuende und pflegende Angehörige im September und Oktober 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige auch im SEPTEMBER und OKTOBER 2017 Veranstaltungen in Oberösterreich (Raum Linz, Raum Rohrbach, Raum Vöcklabruck) zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz in Linz
13.09. – 04.10.2017, Linz
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.
-> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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Vortrag „Burnout-Prophylaxe oder: Wie kocht man einen Frosch?“                           09.10.2017 19:30, Pfarrheim Altenfelden

Pflegende Angehörige, die mit ihren Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine bleiben, sind aufgrund der zunehmenden körperlichen und emotionalen Belastung in deutlich stärkerem Ausmaß von Burnout betroffen. Stresstrainerin Gisela Trobisch beschäftigt sich in dem Vortrag umfassend mit dem Thema Stress, Burnout und Stressmanagement.

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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Erholungstage für pflegende und betreuende Angehörige
25.10. – 29.10.2017, Windischgarsten

Abstand vom Alltag gibt neue Kraft!

Unser Angebot an diesen Tagen:

– Zeit für sich haben
– Entspannen
– Natur genießen
– Zeit für Gespräche
– Wandern
– Lebenslust spüren
– Sich verwöhnen lassen

Unterkunft: Hotel Lavendel, Windischgarsten

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A. Seminarreihe zum Thema Demenz
16.10.2017- 13.11.2017 18.30-21.00,  4800 Attnang-Puchheim

Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Herbst 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Herbst 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Der Engel der Lebensfreude

Der Engel der Lebensfreude:

Er öffne dir Augen und Ohren

für alles Bunte und Schöne,

für alle Stimmen und Klänge.

Er lasse dich den Wind spüren 

und die Sonne auf deiner Haut.

Er lasse dich auf all das achten,

was du als selbstverständlich abtust

und was doch unendlich kostbar ist:

Die Menschen, die das Leben mit dir teilen,

und die vielen Chancen, die du hast,

dein Leben zu gestalten.

Er lehre dich genießen

mit all deinen Sinnen,

die dir Gott mitgegeben hat.

Er zeige dir: Dein Leben ist Geschenk 

und Grund zu Dankbarkeit und Freude

(Frank Neumann)

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Die Servicestelle Pflegende Angehörige wünscht allen betreuenden und pflegenden Angehörigen einen Engel der Lebensfreude, um die genussvollen, bunten und schönen Momente des Sommers erkennen und genießen zu können!

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 3: stressverstärkende Einstellungen

In unserer Reihe „Im Gleichgewicht bleiben trotz Betreuung und Pflege“ beschäftigen wir uns heute in Teil 3 mit dem Thema „Stress durch stressverstärkende Einstellungen“

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Frau M. betreut seit gut einem Jahr ihre zunehmend pflegebedürftige Mutter, die an einer Demenz leidet. Frau M. hat zwei Kinder und ist voll berufstätig.

Sie erzählt: „Manchmal komme ich mir vor wie in einem Hamsterrad. Die Arbeit, meine Kinder, der Haushalt, die ständige Erreichbarkeit für meine Mutter und ihre Anliegen. Das stresst mich. Zeit für mich habe ich schon lange keine mehr. Dabei sollte ich doch mal wieder Sport machen oder meine Freundinnen zum Café einladen.  Meine tägliche to do Liste schaffe ich fast nie. Und wenn, dann bin ich nicht zufrieden damit, wie schludrig ich das alles ausführe, das kenne ich nicht von mir und das macht mich dann richtig grantig.

Früher war ich ein sehr gewissenhafter Mensch, ich habe meine Aufgaben immer sehr gut und sorgfältig ausgeführt, halbfertig hat es bei mir nicht gegeben. Seit der zusätzlichen Betreuung meiner Mutter hat es mich richtiggehend ausgehebelt, ich komm gar nicht mehr nach, es kommt zu Fehlern und zu Unvollkommenheit. Und die Betreuung und bin dann so unzufrieden. Auch mit der Betreuung meiner Mutter selbst, da könnt‘ ich noch viel mehr machen. Aktiveren und Biographiearbeit und sowas….Was sollen denn die Leute denken, wenn sie merken, dass ich das alles nicht alleine schaffe.

Kennen Sie ähnliche Gedanken?

Woher kommt das Gefühl, sich wie in einem „Hamsterrad“ zu befinden von Frau M.?

Einerseits hat Frau M. eine lange Liste an Aufgaben, die sie erledigen muss. Vor allem durch die ihre zusätzliche Rolle als betreuende Angehörige muss sie nun viel mehr Aufgaben bewältigen. Dies kann selbstverständlich zu Stress führen.

Auffällig ist bei Frau M. aber die Tendenz, alles besonders gut machen zu wollen, keine Fehler machen zu wollen, „perfekt zu sein„. Derartige Einstellungen können den wahrgenommenen Stress noch verstärken.

Beispiele für stressverstärkende Gedanken, die im Kopf herumspuken und Verhalten erzeugen sind solche:

-„Ich muss alles perfekt machen“

-„Fehler dürfen mir nicht passieren“

-„Ich muss stark sein“

-„Ich muss alles alleine können“

-„Alle müssen mich mögen“

-„Ich muss immer kompetent sein“

Diese Gedanken werden meistens schon in der Kindheit erworben und werden selten hinterfragt.

Was kann man dagegen tun?

Ein erster Schritt für Frau M. war, ihre stresserzeugenden Einstellungen in „innere Erlauber“ umzuwandeln.

Statt:

-„Ich muss alles perfekt machen“ –>  „90% sind genug“

-„Fehler dürfen mir nicht passieren“ –>  „Fehler sind menschlich“

-„Ich muss stark sein“ –>    „Ich darf meine Sorgen auch mitteilen“

„Ich muss alles alleine können“ –>   „Ich darf Hilfe annehmen“

-„Alle müssen mich mögen“  –>  „Ich bin so wie ich bin, egal ob man mich mag oder nicht“

-„Ich muss immer kompetent sein“ –> „Ich darf auch einmal etwas nicht wissen“

 

Immer öfter gelingt es Frau M., sich ihre „inneren Erlauber“ vorzusagen. Zur Erinnerung hat sie sich die Sätze auch an wichtige Stellen in der Wohnung und Arbeit aufgehängt.

Die Arbeit ist dadurch nicht weniger geworden. Aber Frau M. hat angefangen, Dinge zu delegieren, so lässt sie sich wöchentlich einmal von einer Reinigungsdame unterstützen. Auch ihre Kinder haben ihr Aufgaben abgenommen, da sie ihnen mitteilte, dass ihr alles zuviel werde.

Sie schmunzelt: „es ist noch immer genug Arbeit, manchmal zum Verzweifeln, aber mein neues Motto ist jetzt „90% sind auch genug“. Das entspannt mich gleich ein wenig, wenn das Hamsterrad mich wieder vereinnahmen will. „

Mehr aus unserer Reihe „Im Gleichgewicht bleiben-trotz Betreuung und Pflege“:

Im GLEICHGEWICHT bleiben-trotz Betreuung und Pflege

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 2: Entspannung

Den Augenblick genießen- Ein Rückblick auf die Erholungstage für Pflegende und Gepflegte in Vöcklabruck

Heuer standen die Erholungstage für Pflegende und Gepflegte vom 15.05.-19.05.2017  in Vöcklabruck (Seminarhaus St. Klara) unter dem  Motto „ den Augenblick genießen“.

Ein paar Tage „Auszeit“ vom Betreuungs- und Pflegealltag, neue Kraft tanken, sich selber und die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, Austausch mit anderen und einen Blick auf helfende Angebote erkennen: das sollte hier geboten werden.

Zwischen den 14 Frauen und 2 Männern entstand in den 5 Tagen eine wunderbare Gemeinschaft. In dieser Geborgenheit war es leicht, sich zu öffnen: Kummer und Sorge, aber auch Freude und Spaß hatten Platz

Ein ausgewogenes Programm bot viele Möglichkeiten zum Austauschen, Abschalten und Genießen, aber auch zum aktiv werden:

Morgenerwachen, Gesprächsrunden, Informationen und Themenarbeit, Denkspaziergang, Ausflug zum Stehrerhof, Besteigung des Stadtturmes, Besuch des Klosterladens, dazwischen viel Zeit zum Genießen (zB im  Klostergarten). Abends runden geselliges Beisammensein mit lustigen Aktivitäten den Tag ab. Ganz unter dem Motto „den Augenblick genießen“

Besonders berührend war die persönliche Segensfeier mit Pfarrer Haslinger.

Am Ende der Woche hieß es Abschiednehmen, das fiel manchen gar nicht so leicht.

Aussage einer Teilnehmerin: „ Ich hatte noch nie solche Glücksgefühle“

Dankbar blicke ich als Leiterin auf diese wertvolle Woche zurück und freue mich auf die Erholungstage 2018.

Einen herzlichen Dank an Gerlinde Kaltseis, Leiterin der Erholungstage in Vöcklabruck und Mitarbeiterin der Servicestelle in Linz für diesen Beitrag.

Die nächsten Erholungstage finden von 25.-29.10.2017 in Windischgarsten und von 14.-18. Mai 2018 in Vöcklabruck statt.

Wieso Fronleichnam feiern?

 Fronleichnam

 Bis heute schreiten die Katholiken zu Fronleichnam durch die Straßen und zeigen dabei die Hostie in einer Monstranz, als Zeichen Christi in der Welt.

Im Mittelpunkt dieses Festes steht die Eucharistie, d.h. die Gegenwart Jesu Christi in Brot und Wein.

An Fronleichnam gedenkt die Kirche der Einsetzung dieses Sakraments durch Jesus Christus selbst.

Der Name „Fronleichnam“ leitet sich im Übrigen vom mittelhochdeutschen Wort „vronlichnam“ ab und bedeutet soviel wie „Leib des Herrn“.

Das Brauchtum der Fronleichnams-Prozession geht auf das Jahr 1277 zurück, wo in Köln erstmals eine Prozession am Fronleichnamstag stattfand.

An verschiedenen Stellen sind Altäre aufgebaut, die schön geschmückt sind, da wird angehalten und gebetet.

In der Steiermark hat sich der Brauch großer Blumenteppiche herausgebildet.

Entlang der Prozessionsstraßen werden bei uns in Oberöstereich grüne Birken  aufgestellt.

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Foto: Annemarie Aichinger

 

 Gott zu danken in Jubel und Freude, ist ein Grundgedanke des

Fronleichnamsfestes!

Einen herzlichen Dank an Annemarie Aichinger, ehrenamtl. Mitarbeiterin für diesen Beitrag.

Die Servicestelle Pflegende Angehörige wünscht Ihnen einen schönen Feiertag mit schönen und freudigen Momenten!