ADVENT – die Sehnsucht erwacht!

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Wenn die Tage kürzer werden,

das wärmende Sonnenlicht rarer wird…

ziehen wir uns in unsere Häuser, in unsere Wohnungen zurück.

Dieser Rückzug, dieses „Innehalten“, hat mitunter zur Folge,

dass DIE SEHNSUCHT ERWACHT:

nach einem verständnisvollen Wort,

nach einem aufmunternden Lächeln;

nach einer wärmenden Geste, einer entgegengestreckten Hand.

Die Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Zweisamkeit,- nach Halt

und Gehalten werden wird deutlich(er) spürbar.

IST DA JEMAND?

Jemand, der uns GUT tut. Wo wir uns wohlfühlen,

verstanden und angenommen – ja, aufgehoben fühlen?!

All diese sehnsuchtsschwangeren Gedanken lassen mich folgendes

überlegen bzw. fragen:

Finden – oder anders gesagt – tragen wir so einen Ort in UNS?

Eine Quelle der Freude, an der wir uns laben; wo wir auftanken,

Kraft finden für die Herausforderungen des täglichen Lebens.

Wohin wir uns zurückziehen, heimkommen, ankommen… können?!

Das biblische Wort: LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST möge

hierfür als Einladung, Ansporn, Ermunterung und Lebensfreude gelten.

 

Einen fried- und freudvollen ADVENT!
Ihre RosA und das Team der Servicestelle Pflegende Angehörige

 

Mundartgedicht Advent

christmas-2984210__340.jpgSpannung

I kann mas nu guad denga

wias gwen is

de Zeit vor Wheinachtn.

Jedn viertn Tag a Tial

von Adventkalenda aufmocha-

bei vier Kinder und oan Kalenda

geht se des net öfta aus.

Umso mehr hats uns blangt,

dass ma scho beim vierazwoanzga einischaun.

Ma mochats ja eh glei wieda zua

und koana hät was gmerkt.

Und i hea nu mei Muatta sagn :

,,MA MUASS A WOS DAWOATN KINNA !“

Allen Pflegenden Angehoerigen eine friedvolle Adventzeit

(Lydia Neunhäuserer)

Einen herzlichen Dank an unsere ehrenamtliche Blogschreiberin, Hedwig Koller für diesen Beitrag!

Wir wünschen allen betreuenden und pflegenden Angehörigen einen besinnlichen Advent!