Vom Auf und Ab in unserem Leben

„Schon an der Größe eines Augenblicks lässt sich die Größe eines Lebens ermessen: die Höhe einer Bergkette wird ja auch nicht nach der Höhe irgendeiner Talsohle angegeben, sondern ausschließlich nach der Höhe des höchsten Berggipfels. So entscheiden auch im Leben über dessen Sinnhaftigkeit die Gipfelpunkte, und ein einziger Augenblick kann rückwirkend dem ganzen Leben Sinn geben.“
(Viktor E. Frankl)

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Mein Name ist Petra Radinger. Ich arbeite in der Servicestelle für pflegende Angehörige in Steyr in beratender Tätigkeit.

Oft verwende ich in der Beratung  die Metaphern  von Tälern und Gipfelpunkte.  Sie beschreiben in anschaulicher Weise das Auf und Ab in unserem Leben.

Steinige Wege werden  im Leben durchschritten. Oft sind sie mit Anstrengung, Mutlosigkeit,  Schmerz und Leid verbunden.  Bei der Beratung von pflegenden Angehörigen durchwandere ich gemeinsam mit Menschen  Täler und Schluchten des Lebens.  Manchmal  macht es den Anschein,  es gäbe keinen Ausweg mehr.  Man ist sozusagen an einer Sackgasse angelangt, wobei vor lauter Gebüsch und Gestrüpp  kein Pfad mehr nach vorne oder  zurück erkennbar ist…

Und doch eröffnen sich immer wieder  neue Wege. Einen neuen Weg für sich zu entdecken, sich  zu entscheiden und  zu beschreiten  erfordert  Mut. Mut den Pfad anders als gewohnt  zu gehen. Hat man sich für einen für sich sinnvollen, neuen Weg entschieden, einem  Weg “wozu“  wird die Sicht klarer… der Weg zum Gipfel  wird erkennbar.  Vertrauen und Hoffnung  lassen  Menschen den beschwerlichen  Anstieg bis zum Gipfel  überwinden.  Hat man den Aufstieg zum  Gipfel des Berges geschafft,  wird einem vergegenwärtigt  “wofür“ man die Strapazen des Aufstiegs auf sich genommen hat…

Ein einziger Augenblick kann rückwirkend dem ganzen Leben Sinn geben.

Ich würde mich freuen, ein Stück Ihres  Weges  gemeinsam mit Ihnen zu  gehen  und Sie beim Aufstieg zum Gipfel zu ermuntern und  zu unterstützen. Ich werde mich über jeden Gipfelpunkt den Sie erreicht haben freuen!

Die psychosoziale Beratung an der Servicestelle für pflegende und betreuende Angehörige ist kostenlos und vertraulich. Sie können mich jeden Dienstag und Mittwoch unter der Tel. 0676/8776 2442 erreichen.

Unter www.pflegende-angehoerige.or.at finden Sie Kontaktdaten meiner KollegInnen an allen weiteren Standorten der Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige in Oberösterreich.

„Mutter beschließt zu sterben“

„Als an jenem 9. Mai meine Mutter mich anrief und sagte: „Es ist so weit“, da saß sie vor ihrem schönen Frühstück und konnte nicht mehr essen. Ich wusste was dieser Satz bedeutete. Meine Mutter wollte sterben […]“

So beginnt die berührende Geschichte von Misha Leuschen. Sie berichtet über ihre Erfahrung mit ihrer Mutter, die die Bedingungen ihres Sterbens selbst bestimmen wollte.
(erschienen in der „Welt der Frau 02|2014“)

Hier können Sie die ganze Geschichte nachlesen – PDF zum Downloaden:
„Mutter beschließt zu sterben“

Sterben meines Vaters. Wie habe ich es erlebt.

DSC_0018Mein Vater kam unerwartet auf die Palliativstation des Krankenhauses, da es für seine äußerst schmerzhafte Krebserkrankung keine  Heilung mehr gab und die medizinische Versorgung zu Hause nicht in dem Maße möglich gewesen wäre.

Wann beginnt Sterben?
Das Bewusst werden, dass in absehbarer Zeit mein Vater sterben wird löste bei mir große Trauer und ein  Gefühl der Ohnmacht aus. Mein Vater war ein sehr christlich, religiöser Mensch und er liebte das Singen. Sein Wunsch war es, dass seine Familie in dieser ganzen Zeit bei ihm ist. Da wir eine große Familie sind und Urlaubszeit war, konnten wir ihm diesen Wunsch erfüllen.

Abschied nehmen – Lebensbilanz ziehen
In dieser intensiven Zeit erzählte er vieles aus seiner Kindheit, von seinen Eltern und von seinen schönsten Erlebnissen in seinem Leben. Er sprach mit jedem/jeder von uns. Er sprach auch laut mit Gott in einem freien, sehr berührenden Gebet.

Festhalten und Loslassen
Wir durchlebten mit ihm täglich die Auflehnung gegen die Wirklichkeit des Todes und auch täglich Phasen der Annahme dieses Zustandes.  In dieser Zeit beteten wir mit ihm, auf seinem Wunsch hin verschiedene Gebete, Psalmen, Rosenkranz oder ein freies Gebet, ebenso sangen wir Lieder aus dem „Gotteslob“, die ihm aus seinem Leben gut vertraut waren. Dabei bemerkten wir, dass er sehr ruhig wurde und irgendwie auf die Schmerzen vergaß. Er sang auch soweit es ging mit.
Soweit es ihm möglich war hatte er auch Humor und wir konnten trotz allem viel lachen.
Für ihn war es angenehm, wenn er immer jemand an der Hand halten konnte. Ich persönlich hielt ihm aber seine Hand die letzten Tage nicht mehr, da ich in mir dieses Loslassen stark spürte: von meiner Seite möchte ich ihn gehen lassen in die neue Welt und ihn nicht länger festhalten.

Schmerzen
Als in der letzten Woche die Schmerzen sehr, sehr stark wurden und wir uns immer wieder an die Krankenschwestern wenden konnten, erklärten sie uns, dass es körperliche und seelische Schmerzen gibt. Die körperlichen Schmerzen zeigen sich  in Muskelverspannungen am Gesicht und an den Händen. Die seelischen Schmerzen sind die „Sterbeschmerzen“, alles Loslassen, Trauer, Versäumtes, Offenes,… Für mich war diese Erklärung eine Erleichterung und gut nachvollziehbar.

Offenes, Unversöhntes
Die Pflege, Begleitung, Umsorge durch die Krankenschwestern war 200 % ig gut. So wurde nicht nur unser Vater versorgt, sondern auch wir. Wir wurden ermutigt, die Zeit zu nützen um Offenes anzusprechen, Unversöhntes zu versöhnen, auszuhalten, durch zuhalten.

Sterben
Die letzte Stunde des Sterbens war ein sehr, sehr großes Geschenk. Bevor ich an diesem Tag auf die Palliativstation fuhr brannte in mir der große Wunsch, ich möchte meinem Vater noch sagen, dass ich ihm für vieles dankbar bin.  Ich war unruhig in mir. Werde ich Worte dafür finden? Dann, am Krankenbett brach es aus mir heraus: Papa! Danke für…. Da noch vier meiner Geschwister, mein Schwager und mein Onkel dabei waren sangen wir nach meinen Dankesworten das Lied: „Danke Jesus!“ Es wurde wie eine ‚Dankeslitanai‘. Auch meine Geschwister sprachen ihren Dank aus. Obwohl wir so stark berührt waren und weinten, war es eine heilige Zeit. Nachdem wir diese Gebetszeit beendet hatten ging mein Vater von uns. Ich konnte eine letzte Träne an seinem Auge sehen. Ich hoffe, es war eine Freudenträne.
Den ganzen Sterbeprozess erlebte ich wie eine Geburt, durch Schweres hindurch bis zu dem Zeitpunkt des totalen Friedens.
Der letzte Atemzug war ein kurzer Moment. Als mein Vater ausgehaucht hatte, hatte ich sofort das Gefühl: Der tote Körper ist irgendwie nicht mehr mein Vater. Er ist wo anders. Das Gefühl hatte ich auch beim Begräbnis, mein Vater ist nicht im Sarg sondern in einer anderen Welt. Dadurch fühlte ich mich auch irgendwie stark.

Geholfen hat mir in dieser Zeit:
•    dass ich nicht alleine war, dass meine ganze Familie in dieser Zeit zusammen gehalten hatte,
•    das gemeinsame Gebet, mein Glaube
•    die guten Worte und das Mitaushalten der Krankenschwestern
•    dass ich (viel) weinen konnte
•    dass ich zu Hause genügend Zeit hatte zu schlafen und mich zu entspannen
•    dass ich versöhnt war mit meinem Vater
•    die Gegenwart meines Onkels (der Palliativseelsorger ist), seine Ruhe die er ausgestrahlt hat, seine guten Worte für uns

Ich bin dankbar, dass mein Vater ein so würdevolles Sterben mit bester körperlich, medizinischer Versorgung, mit seelisch-geistiger Versorgung durch das Beten, singen und reden mit ihm und die gute Versorgung der sozialen Dimension, dass er nicht alleine war (wir gingen diesen Weg mit ihm) hatte.

Text: Anonyme Autorin

Wenn alte Menschen beginnen, alles und jedes anordnen zu wollen …

DSC_0166 (2)Erfahrungen aus dem weiten Feld der Begegnung zweier Generationen.
Auf der Suche nach einer ausgewogenen Balance von Geben und Nehmen.
(Aus der Online-Beratung)

Frau C. (Name geändert) schreibt erzürnt: „Mein Vater wird bald 86 Jahre alt und seine Alterssturheit wird von Tag zu Tag schlimmer. Er war Kleingewerbetreibender und hat immer und überall die Fäden in der Hand gehabt. Meine Mutter, die vor Jahren gestorben ist, war sehr gutmütig und hat nie gegen ihn aufbegehrt. Nach ihrem Tod ist er in ein tiefes Loch gefallen und hat laufend über alles geklagt, um sich unsere Zuwendung zu holen. Oder besser gesagt, um mit uns anzuschaffen.
Anschaffen kann er immer noch sehr gut. Und alles muss auf der Stelle passieren. Er selbst macht keinen Handstrich. Ich muss dazusagen, dass er früher nie gewalttätig war, weder in Worten noch in Taten.
Seit einiger Zeit machen wir aus Enttäuschung nichts mehr für ihn. Es tut uns aber leid, weil er ja doch unser Vater ist. Und wir haben schon oft überlegt, was wir tun könnten, wie wir ihn überreden könnten, vielleicht selbst Hilfe zu suchen. Bis jetzt sind leider alle Versuche gescheitert“. (Anm.: Beitrag wird mit dem Einverständnis der Klientin veröffentlicht)

So oder ähnlich klingen oft Äußerungen in verzweifelten Mails pflegender Angehöriger.
Die betroffenen Familien befinden sich meist in einer außergewöhnlich schwierigen privaten Pflegesituation, die allen Beteiligten sehr viel Energie abverlangt.
Es stellt sich die grundsätzliche Frage, wie kann gelingen, dass im Zuge des jahrelangen Vorganges privater Pflege nicht ein Teil zu einem Opfer des Prozesses wird.

Im Alltag ist oft leicht erkennbar, dass private Pflege kein Kuschelkurs ist, sondern echte Herausforderung. Im Detail bedeutet dies, dass
•    kein Teil „schuld“ ist, sondern alle beständig gefordert sind, auf Veränderung zu reagieren
•    die pflegende Seite so viel Ausgleich für sich sicherstellen können soll, dass ihr ein ruhiges Zuhören immer wieder möglich wird
•    Grenzen wiederholt angesprochen werden müssen, wenn diese überschritten werden. Dies bedeutet – so schwer dies fallen mag, es braucht die Konfrontation, um nicht zum Opfer zu werden

Ein guter Satz lautet: „Alte Menschen sind eingeladen und aufgefordert zu sagen, was sie brauchen! Junge Menschen sind eingeladen, aufmerksam zuzuhören. Sie sollen (und dürfen) das für alte Menschen tun, was sie selbst für richtig halten!“

Die Aufmerksamkeit für den Vater – der er immer bleiben wird – bedeutet jedoch nicht, sich Erniedrigungen „abzuholen“. Der Ball des Lebens geht immer an die jüngere Generation weiter und er ist inzwischen an sie übergegangen; das ist immer und überall so. Das Beharrungsvermögen alter und betagter Menschen kann fallweise sehr groß ausfallen, jedoch die „Lebensmächtigkeit“ liegt nicht mehr bei ihnen. Sie bleiben zuständig für ihr eigenes Leben, das sie möglichst mit dem ihnen eigenen Stolz und ihrer eigenen Würde begehen sollen. Eine gezielte Abwertung der jüngeren Generation(en) sollte verhindert werden können indem sie nicht unwidersprochen bleibt.

Im Umgang mit dem Vater mag es möglicherweise hilfreich sein, ihn beharrlich darauf aufmerksam zu machen, dass die Familie vermutlich nicht in der Lage sein wird, ihn jemals wirklich zufrieden stellen zu können. Was immer getan wird, es wird möglicherweise nicht ausreichen, seine Zufriedenheit zu erlangen. Dies kann ihm wiederholt in jeder erdenklichen und geeigneten Situation gesagt werden (lieber zu oft als zu selten).
Konkret: nicht jedem vom Vater geäußerten Wunsch (jeder Anordnung) muss gleich entsprochen werden. Vor einer Umsetzung eines väterlichen Wunsches sollte jede/r Einzelne der pflegenden Familie sich die Freiheit nehmen, nachzuspüren ob sie/er dazu in der Lage ist und dies auch tun möchte.
Aus der Ferne ist zu vermuten, dass der Vater an einer psychiatrischen Erkrankung leidet, die es ihm schwer macht, die Wirklichkeit zu erkennen und anzunehmen.
So gerne er (ev. auch gewöhnt ist) Anordnungen gibt, ist er doch Patient und nicht Arzt.

Jede Hilfe von außen, die pflegende Angehörige für sich selbst finden können, ist hilfreich.
Es geht in dem konkreten Fall darum, dass Bestärkung und Unterstützung erfahren werden kann in ihrem Bemühen, dem Vater adäquate Aufmerksamkeit zu schenken.
Junge pflegende Familien haben oft bereits viel für den Vater gegeben und sind auch über lange Zeit bereit, mit ihm einen guten Weg der Begleitung zu gehen. Es sollte dazu kommen können, auch wenn kürzere oder längere Unterbrechungen der guten Kommunikation durchzustehen sind.
Folgende Fragen scheinen dabei meist im Raum zu stehen:

  • Wie können sich die Familienmitglieder vor überzogenen „Anordnungen“ des Vaters schützen? Er ist nicht ermächtigt, in den nächsten Generationen übergriffig zu agieren, sondern ist dort in der Regel Gast.
  • Welche Unterstützung braucht die Familie – von wem? Es ist wichtig, dass sie sich diese holt! Außenstehende können oft leichter eine Botschaft an Gepflegte richten (Hausarzt, HKP, …).
  • Wer könnte hilfreich mit dem Vater ins Gespräch kommen und damit die direkt privat Pflegenden unterstützen?

Nun ist es ja so, dass nicht die pflegende Familie allein für die Bewältigung der Begleitung alter Menschen Verantwortung trägt. Das gesamte Umfeld und v.a. die professionellen Dienste tragen wesentlich zum Gelingen einer dauerhaften Pflege zuhause bei: Mobile Dienste, Hausarzt, politische und religiöse Gemeinden …

Text: Heinz Häubl (Sozialarbeiter, Psychotherapeut, Supervisor, Online-Berater der Servicestelle Pflegende Angehörige)

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FILMTIPP „Vergiss mein nicht“

„Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“ David Sieveking

FILMINHALT: David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte.

David gelingt es, mit seiner verwirrten Mutter wunderbar lichte Momente zu erleben. Sie verliert ihr Gedächtnis, ihren Sinn fürs Sprechen, aber sie gewinnt etwas anderes: eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld, gepaart mit überraschendem Wortwitz und weiser Poesie.

Als David zusammen mit Gretel in die Schweiz fährt, um Malte aus seinen Ferien abzuholen, gewinnen seine Recherchen an Brisanz. Hier lebten seine Eltern in den 70er Jahren. David begegnet alten Genossen und Weggefährten, erfährt pikante Geschichten aus dem Liebesleben seiner Eltern, von den Krisen ihrer „offenen Ehe“. Nun, am Ende ihrer mehr als 40-jährigen Beziehung, kommen sich Gretel und Malte so nah wie noch nie. Zum Hochzeitstag fährt das Paar nach Hamburg, wo ihre Liebe einst begann. Es wird ihre letzte gemeinsame Reise.

Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte.

VERGISS MEIN NICHT ist ein Film über die Liebe – zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau.

VERGISS MEIN NICHT ist auch ein Film über Alzheimer-Demenz – eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert.

Zu sehen im Kino, Filmstart (Ö): 22.03.

Mehr Informationen zum Film: http://vergissmeinnicht-film.de/
Filmtrailer: