Meine Erfahrung mit P.A.U.L.A. (Kursreihe zum Thema Demenz)

Ein Bericht von Stella, Pflegende Angehörige und P.A.U.L.A.-Kursteilnehmerin

Meine Mutter haben wir vor einigen Jahren, als wir – drei Schwestern – ihr Alleinsein in ihrem Haus in Vöcklabruck nicht mehr verantworten konnten, nach Linz ins Betreubare Wohnen übersiedelt. Seit Sommer 2012 befindet sie sich nun im Seniorenheim.
Schon vorher und auch jetzt noch besuchen meine Schwestern und ich sie mindestens zwei Mal in der Woche um „nach dem Rechten“ zu sehen und mit ihr ein wenig Zeit zu verbringen.

Immer wieder hatte ich große Schwierigkeiten auf meine Mutter, die vergesslicher wurde und immer mehr seltsame Reaktionsmuster zeigte, einzugehen. Auch erzählte sie uns zunehmend seltsame Geschichten über ihr derzeitiges und vergangenes Leben. Wir versuchten ihr immer wieder klar zu machen, wie denn das wirklich gewesen ist. Meine Mutter beharrte jedoch auf ihren „Lügengeschichten“, die auch manchmal mit haltlosen Beschuldigungen einher gingen. Sie verwechselte Personen und Erlebnisse, was mich zunehmend hilfloser und aggressiver werden ließ! Ich konnte die plötzlichen charakterlichen Veränderungen meiner Mutter nach einem Krankenhausaufenthalt  weder verstehen noch nachvollziehen, noch wollte ich sie akzeptieren.

Schon als meine Mutter im Betreubaren Wohnen lebte und die ersten Kommunikationsschwierigkeiten auftraten, hat mich eine Freundin auf die „P.A.U.L.A.-Kursreihe“ aufmerksam gemacht. Anfangs dachte ich mir noch, ich käme da ja nicht in Frage, weil ich meine Mutter nicht bei mir zu Hause betreue. Schließlich konnte mich meine Freundin überzeugen, dass auch ich eine „pflegende Angehörige“ sei – ich kümmere mich um alle finanziellen, amtlichen, kosmetischen und pflegerischen Belange, gehe für meine Mutter einkaufen, versorge sie mit ihren Lieblingsspeisen etc. und unterstütze bestmöglich das Pflegepersonal obwohl ich berufstätig und alleinerziehend bin. Als die Besuche bei meiner Mutter immer unerträglicher wurden, habe ich mich doch zum Kurs angemeldet.

Und ich war sehr überrascht, was ich alles in diesem Kurs lernen und erfahren durfte. Am meisten hat mich das Kommunikationssystem, das in dem Kurs vermittelt wird, beeindruckt. Es ist ungeheuer hilfreich zu wissen, wie man auf einen alten, zunehmend dementen Menschen eingehen kann. Wie man ihn am besten „in seiner Welt“ erreicht, mit seinen „Ticks und Tricks“ umgeht, welche Methoden es gibt um ihm noch ein wenig Liebe, Anerkennung und ehrliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Die zunehmend entspannte Kommunikation mit meiner Mutter hat mich dann restlos überzeugt.

Es tat auch mal richtig gut, sich auszusprechen und sich mit anderen Menschen, die mit ähnlichen Problemen kämpfen, auszutauschen. Sich Tipps holen bzw. erzählen, wie es uns – den Kursteilnehmern – „beim Üben der Methode“ ergangen ist, waren ein wichtiger Teil des Kurses.

Senior woman holding hands with caretakerHeute – nach Beendigung des Kurses – gehe ich wieder gerne meine Mutter besuchen. Ich kann, mit etwas Übung immer besser, erkennen, was sie mir „wirklich“ sagen möchte und ich schaffe es immer öfter sie zu beruhigen, wenn sie sich wieder einmal in heller Aufregung befindet . Ich schaue auch gefasster in die Zukunft, weil ich zumindest eine Ahnung davon habe, wie sich das Verhalten meiner Mutter noch verändern könnte. Aber was mich am meisten freut, ich erfahre immer wieder etwas Neues aus ihrem langen und erfüllten Leben. Viele Geschichten kann ich nun auch aus einer anderen Perspektive betrachten, was mir hilft, die gemeinsame Vergangenheit besser zu verstehen und zu bewältigen.

Ein herzliches DANKESCHÖN an Stella für diesen Erfahrungsbericht!

Mehr zur P.A.U.L.A. – Kursreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz erfahren Sie unter Veranstaltungen pflegende Angehörige

 

Für den P.A.U.L.A. Kurs in Linz von 13.09.-04.10. 2017 (jeweils von 16:30-19:00 Uhr)

ist noch ein Restplatz verfügbar!

 Bei Interesse bitte um Anmeldung bis 07.09. unter 0676/ 87762447

„Jeder Tag ein Geschenk“ – Aus dem Tagebuch einer pflegenden Angehörigen

Fotolia_47287990_XSEs scheint schon eine Ewigkeit weg, der Tag, an dem die Unheilbarkeit der Krankheit feststand. Mutter hat sich zu einer richtigen Hummel entwickelt, die eigentlich aufgrund ihrer Gegebenheiten (Verhältnis zwischen Gewicht und Flügel) gar nicht fliegen können dürfte. Und doch tut sie es.

Und Mutter strickt, auch wenn man kaum zwischen Frühjahrsmüdigkeit und Zustand aufgrund ihrer Erkrankung unterscheiden kann bzw. es kaum Sinn macht, es zu tun. Sie hat einfach Freude daran. Die im Herbst meist einfärbige Handarbeit ist mittlerweile Kunstwerken aus kunterbunten Wollknäueln gewichen, so, als wollte sie sich auf die Farben des Frühlings einstimmen. Sie scheint es heuer irgendwie eiliger zu haben, so wie der Winter.  Es ist gut, wenn sie doch ab und zu wieder rauskommt und etwas Bewegung hat. So hat jeder Tag die Chance, zu einem Erlebnis für sie zu werden.

Allen Pflegenden und Betreuenden Mut und Zuversicht, sich trotz fordernder Aufgaben gut aufgehoben zu fühlen.

Romana, Tagebuchschreiberin und pflegende Angehörige

Mein „Pflegemarathon“

Foto Christine

Christine Gallistl, Treffpunkt-Leiterin und langjährige Pflegende Angehörige

Treffpunkte für pflegende Angehörige – Orte zum Austausch und zur gegenseitigen Stärkung

Mein erster Pflegefall war mein Schwiegervater, der im Jahr 2005 an Lungenkrebs erkrankte und zwei Jahre bis zum Tod von meiner Schwiegermutter und mir betreut wurde.

Im Jahr 2006 erkrankte meine Pflegemutter und kam nach einem längeren Spitalsaufenthalt ebenfalls zu uns in Haus. Diese Pflege war sehr intensiv, dauerte eineinhalb Jahre und kostete enorm viel Kraft. Auch sie starb bei uns zu Hause.
Zeitgleich erkrankte auch meine Schwiegermutter an der Lunge. Das war eine schwere Zeit, ich hatte zwei Patienten und funktionierte nur noch.

Bis vor kurzem pflegte ich meine Schwiegermutter, sie starb an Krebs. Jeden Tag schwand ein Teil ihrer Selbständigkeit, sie war bettlägerig und rund um die Uhr zu betreuen. Auch diese Pflege fordert meine ganze Energie. Das eigene Leben wird nach hinten gestellt.

Wir wurden von verschiedenen Einrichtungen unterstützt: Caritas Hospiz,  Rotes Kreuz – Altenpflege und Heimhilfe. Bei den Treffpunkten für pflegende Angehörige kann ich Kraft tanken.

Treffpunkt für pflegende und betreuende Angehörige
Den Treffpunkt für pflegende Angehörige besuche ich seit 9 Jahren, als mein Schwiegervater an Krebs erkrankte. Ich fühlte mich gleich wohl in der Runde. Was es heißt, einen Angehörigen zupflegen, versteht nur, wer selbst in dieser besonderen Situation ist.

Information, Erfahrungsaustausch, Hilfe für die Seele
Diese Einrichtung ist enorm wichtig zum Erfahrungsaustausch, sich Informationen und Tipps zu holen, man lernt viel aus der Praxis voneinander. Bei den monatlichen Treffpunkten kann man sich fallen lassen, bei Gesprächen das Herz ausschütten, andere Teilnehmer aufbauen und neue Kraft tanken. Es hat einfach alles Platz in der angenehmen Atmosphäre – wir lachen, weinen und fühlen mit den Anderen mit, wenn sie ihre Erlebnisse in der Pflege erzählen. Ohne diese Treffen würde mir etwas fehlen, man geht erleichtert nach Hause.

Leitung des Treffpunktes für pflegende und betreuende Angehörige
Mit meiner Kollegin Renate Kneidinger leite ich seit 2013 den Treffpunkt für pflegende und betreuende Angehörige in Helfenberg.
Derzeit begleiten wir eine Gruppe von 8 – 10 Personen und treffen uns von September bis Juni einmal im Monat. Gerne organisieren wir für unsere Teilnehmer Informationsabende mit Fachreferenten, Kurse und Seminare. Wir geben neue Informationen von verschiedenen Einrichtungen betreffend Unterstützung und Entlastung in der Pflege weiter.  Besonders weisen wir auch darauf hin, dass wir unsere Seele pflegen müssen. Auszeiten – wie die Erholungstage der Caritas oder die Maßnahme „ANNA“ von der GKK können wir sehr empfehlen. Wir wollen Anlaufstelle für Menschen in einer ganz besonderen Situation sein. Der Schwerpunkt unserer Treffen sind die Gespräche in angenehmer und vertraulicher Atmosphäre. Jede Teilnehmerin (meistens ist die Pflege „weiblich“) kann ihre Erfahrungen und Sorgen in der Pflege mitteilen, wir geben Ratschläge, trösten und bauen wieder auf, wenn alles zu viel wird. Es tut einfach der Seele gut, wenn man sein Herz ausschütten kann und verstanden wird.

Text: Christine Gallistl, wohnhaft in der Gemeinde Schönegg im schönen Mühlviertel
Seit neun Jahren intensive Pflege von Angehörigen.

Mehr zu den Treffpunkt-Angeboten (Gesprächsgruppen für Pflegende Angehörige) in Oberösterreich erfahren Sie unter www.pflegende-angehoerige.or.at/treffpunkte/

„Der G`wissenswurm“ – Aus dem Tagebuch einer pflegenden Angehörigen

Fotolia_47287990_XSDer G`wissenswurm ist seit unserer Goldenen Hochzeit oft, sehr oft, mein „stiller Begleiter“. Weil Mutter unserem schönen Fest nicht beiwohnen konnte, plagt mich schlechtes Gewissen besonders dann, wenn ich bei ihr bin.

Dann tauchen in der Erinnerung Zeiten auf, an denen wir miteinander gelacht – oder doch mal auch – geweint haben. Je älter ich werde, desto stärker empfinde ich die Bindung, die zwischen uns beiden besteht. Dabei spielt die räumliche Trennung keine Rolle. Dass ich für Mutter eine ihrer Schwestern bin (letztes Mal war ich eine total fiktive), ist in diesem Zusammenhang ebenfalls kein Thema für mich. Kurz gesagt: Sie fehlte einfach. Ich befehle mir dann selber, endlich erwachsen zu werden.

Umgekehrt – wie schön ist es doch, noch eine Mutter zu haben. Natürlich akzeptiere ich die Realität ihres Gesundheits- und Geisteszustandes.
Mittlerweile stellen sich des öfteren auch leichte Sprachstörungen ein. Und doch: Kürzlich erzählte sie mir von den „Jugendsünden“ ihres Vaters. Da war ich aber paff! So ist jeder Besuchstag mit Überraschungen gewürzt und wir beide lachen zum Großteil über die gleichen Dinge.

Weil ich über mein kleines Dilemma schreiben durfte, ist mir wieder wohler zu Mute.

Ilse, Tagebuchschreiberin und betreuende Angehörige

Erinnerungen einer pflegenden Angehörigen

tontopfWas ich alles noch nicht wusste als ich mich entschloss,
meinen Schwiegervater zu pflegen:
Ich wusste nicht,
dass ich um Hilfe bitten und Hilfe annehmen musste.
Ich wusste nicht,
dass ich ganz allmählich mit Hilfe der Schwester in den Pflegedienst eingeführt worden bin.
Ich wusste nicht,
dass ich meinen Schwiegervater anfassen kann, was mir anfangs sehr schwer fiel.
Ich wusste nicht,
dass ich froh bin, meinen Schwiegervater pflegen zu können.
Ich wusste nicht,
dass ich meine Ekelgefühle überwinden kann.
Ich wusste nicht,
dass es mich belastet wenn er keinen Wunsch äußert und
ich ihm alles von den Augen ablesen muss.
Ich wusste nicht,
dass ich mir vergebens wünsche, er würde ein wenig Dankbarkeit zeigen.
Ich wusste nicht,
dass ich hinter jedem Nicht – Mithelfen, z.B. beim Betten, ein Nicht – Wollen
vermute und nicht ein Nicht – Können.
Ich wusste nicht,
dass ich oft darunter leide, dass ich meinen Schwiegervater zwar pflegen,
aber nicht liebevoll pflegen kann.
Ich wusste nicht,
dass mein Mann und meine Kinder mir so viel abnehmen,
wenn ich sie darum bitte.
Ich wusste nicht,
dass unsere engsten Verwandten zwar wissen, wie es bei uns aussieht, aber uns
nie ihre Hilfe anbieten.
Ich wusste nicht,
dass meine Gefühle zwischen Trauer und Freude, Mitleid und Hass,
Dankbarkeit und Zorn hin und her pendeln würden.
(gefunden unter http://www.ostalbkreis.de/sixcms/media.php/91/vortrag_dolzer.pdf)

Wie wir das Leben lieben lernen

„Das Leben ist so, wie wir darauf reagieren.“
(Ein Beitrag von Dr. Christine Haiden, OÖ-Nachrichten)

Der glücklichste Mensch, den ich je kennen gelernt habe, ist eine Holocaust-Überlebende. Das klingt paradox. Aber Alice Herz Sommer sagt von sich selbst: „Ich glaube, dass kaum jemand ein schöneres Leben hatte als ich. Mit dem Temperament immer das Positive zu sehen. Wenn es nicht so ist, wird es so sein.“

Mit ihren mittlerweile 109 Jahren hat sie Jopie Heesters getoppt. Doch darauf bildet sie sich nichts ein. Sie interessiert vielmehr, wie eine Digitalkamera funktioniert oder ein iPhone. Und sie spielt mit den acht Fingern, die noch halbwegs tun, was sie will, täglich Klavier. Am liebsten Beethoven. Alice Herz Sommer wurde mit ihrem fünfjährigen Sohn in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt. Sie schaffte es, das Kind inmitten des Grauens so abzulenken und zu fördern, dass dieses später erzählte, nur gute Erinnerungen an diese Zeit zu haben.

Von der Begegnung mit Alice Herz Sommer hat sich ein Satz von ihr in mir festgesetzt: „Das Leben ist so, wie wir darauf reagieren.“ Wir könnten es vom dunkelsten oder vom hellsten Punkt aus betrachten. Die Abgründe der Menschen und die eigene Verletzlichkeit hat sie nüchtern gesehen und damit umgehen gelernt. Um die Depressionen nach der Deportation ihrer Mutter zu überwinden, übte sie die schwersten Etüden von Chopin. Nach dem frühen Tod ihres Sohnes ging sie stundenlang alleine spazieren, um ihre Trauer zu bewältigen. Sie unterrichtete bis weit in ihre 80er hinein und wollte als Pianistin nicht imponieren, sondern dem Komponisten gerecht werden. Bis heute ist sie, obwohl fast blind und taub, aufgeschlossen gegenüber allen, die zu ihr kommen. Warum? „Das Leben ist herrlich, phänomenal! Alles ist ein Wunder! Wir selbst sind ein Wunder!“

Hier geht’s zum gesamten Beitrag: Wie wir das Leben lieben lernen

FILMTIPP „Vergiss mein nicht“

„Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“ David Sieveking

FILMINHALT: David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte.

David gelingt es, mit seiner verwirrten Mutter wunderbar lichte Momente zu erleben. Sie verliert ihr Gedächtnis, ihren Sinn fürs Sprechen, aber sie gewinnt etwas anderes: eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld, gepaart mit überraschendem Wortwitz und weiser Poesie.

Als David zusammen mit Gretel in die Schweiz fährt, um Malte aus seinen Ferien abzuholen, gewinnen seine Recherchen an Brisanz. Hier lebten seine Eltern in den 70er Jahren. David begegnet alten Genossen und Weggefährten, erfährt pikante Geschichten aus dem Liebesleben seiner Eltern, von den Krisen ihrer „offenen Ehe“. Nun, am Ende ihrer mehr als 40-jährigen Beziehung, kommen sich Gretel und Malte so nah wie noch nie. Zum Hochzeitstag fährt das Paar nach Hamburg, wo ihre Liebe einst begann. Es wird ihre letzte gemeinsame Reise.

Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte.

VERGISS MEIN NICHT ist ein Film über die Liebe – zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau.

VERGISS MEIN NICHT ist auch ein Film über Alzheimer-Demenz – eine Erfahrung, die viele Familien erschüttert und verändert.

Zu sehen im Kino, Filmstart (Ö): 22.03.

Mehr Informationen zum Film: http://vergissmeinnicht-film.de/
Filmtrailer: