Frohe Feiertage!

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Leben heißt lernen,
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind,
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern im Stande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen,
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Lebens darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.
(Verfasser unbekannt)

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen feierliche Weihnachten
und einen guten Übergang ins neue Jahr!

Ihr Team der
Servicestelle für pflegende Angehörige

Vom Pflegen der Inneren Kraft

Wie kann es gelingen schwierigen Situationen und Krisen mit Kraft und Gelassenheit zu begegnen?

Die Bambusstrategie, entwickelt von Katharina Maehrlein, vertritt das Prinzip „Biegen statt Brechen“. Der Artikel „Biegsam und Stark: So entwickeln Sie Widerstandskraft gegen Belastungen und Krisen“ erzählt, wie Sie eigene innere Stärke entwickeln können um den Stürmen des Lebens standhalten zu können (erschienen in der Zeitschrift „Häusliche Pflege 08|2014“).

Hier können Sie den gesamten Artikel downloaden: „Biegsam und Stark: So entwickeln Sie Widerstandskraft gegen Belastungen und Krisen“

Nähere Informationen zur Zeitschrift „Häusliche Pflege“ und mehr finden Sie unter: www.haeusliche-pflege.net

Einladung „Nahrung für die Seele – Lebensfreude stärken“

P1000880Ein Tag für pflegende und betreuende Angehörige.
Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich willkommen sind alle, die ihren roten Faden der Lebensfreude neu entdecken oder wiederfinden wollen. Wer sich ständig von dem abgrenzen will, was ihn belastet, kann irgendwann nicht mehr das wahrnehmen, was ihn freut.

Die Freude hat einen Bruder, den Schmerz, und die beiden kennen sich gut. Wir werden auch weiteren Verwandten der Freude begegnen.

Die Fähigkeit Freude am Leben zu haben stärkt die heitere Gelassenheit, und damit fällt die Bewältigung des Alltags leichter.

„Freude ist erst voll, wenn man sie teilen kann, wenn man sie schenken kann“, meinte Ava von Göttweig, die erste überlieferte Dichterin deutscher Sprache.
„Das Entscheidende ist Freude an der Welt zu haben, auch wenn sie ist, wie sie ist.“ (Václav Havel)

Die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt, damit auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen TeilnehmerInnen eingegangen werden kann.

Referentin: Inge Patsch, Innsbruck, Logotherapeutin, Gründerin und Leiterin des Tiroler Instituts für Logotherapie, Autorin von ‚Die Humorstrategie‘, ‚Vertrau auf dein Gefühl‘ und ‚Die Logik des Herzens‘

Termin: Sonntag, 5. Oktober 2014, 9:30 – 17:00 Uhr
Ort: Bildungshaus Schloss Puchberg, Puchberg 1, 4600 Wels

Teilnahmebeitrag: € 35,-
Mittagessen: € 9,50

Anmeldung erforderlich: Bildungshaus Schloss Puchberg
Tel.: 07242 / 47 537, E-Mail: bildungshaus.puchberg@dioezese-linz.at

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 42
sophia.palkoska@caritas-linz.at

Freude

14563_499666076804627_1625188514_nErfreue dich selbst. Sei nicht ständig vernünftig und ernst. Schließlich sagt die Schrift: “Die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott.”

Immer vernünftig zu sein bedeutet, stets eine zu den Socken passende Krawatte zu tragen. Heute wäre ein guter Tag, um etwas Außergewöhnliches zu tun. Zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit auf der Straße tanzen. Dem Chef gegenüber eine Idee vorbringen, mit der wir uns vielleicht lächerlich machen, an die wir jedoch glauben.

Wir können den Tag auch nutzen, um alte Wunden zu heilen, die immer noch weh tun. Wir können jemanden anrufen, den nie wieder anzurufen wir uns geschworen haben, obwohl wir uns über eine Nachricht von ihm riesig gefreut hätten.

Du brauchst dich für deine Freudentänze nicht zu schämen, solange niemand dadurch zu Schaden kommt. Was die anderen denken könnten, ist egal, sie denken sich ohnehin, was sie wollen.

Bleibe gelassen. Lass das Universum um dich kreisen. Genieße es, an dir selbst Freude zu haben. “Wer denkt er sei in dieser Welt weise, der werde ein Narr, damit er weise werde,” sagt die Schrift.
Heute ist ein Tag der Freude.

– nach Paulo Coelho