EINLADUNG zum Vortrag „ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“

DSC_0030Abendvortrag für pflegende und betreuende Angehörige sowie für Interessierte

Termin: Mittwoch, 28. Oktober um 19:30
Ort: Pfarrheim Gramastetten, Marktstraße 1, 4201 Gramastetten

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unser Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind wie zwei Seiten einer Medaille.

  • Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
  • Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
  • Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
  • Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
  • Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick aufs Vergessen zu werfen. Einen ungewöhnlichen Einstieg ins Thema bereitet die Puppenspielerin Sabine Falk aus Altenberg.

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin
Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
christine.gumpenberger@caritas-linz.at

in Kooperation mit dem kbw und dem Treffpunkt für
betreuende und pflegende Angehörige Gramastetten

EINLADUNG zum Vortrag „ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“

1939742_513182805452954_1662707199661352465_oEin Abendvortrag für Interessierte

Termin: Freitag, 20. März 2015, 19:30 Uhr
Ort: Gasthaus Hoamat,
4083 Haibach o.Donau, Hinterberg 9

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unser Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind zwei Seiten einer Medaille.

* Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
* Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
* Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
* Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
* Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen.

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 46
gerlinde.kaltseis@caritas-linz.at

In Kooperation mit dem kbw und der Katholischen Frauenbewegung.

RückBLICK „Erinnern und Vergessen – Zwei Seiten einer Medaille“

Bildhafte Erinnerungen an einen unvergesslichen Abend
im Festsaal des Klosters der Elisabethinen, Linz

Zu vergessen und zu lächeln ist weit besser,
als sich zu erinnern und traurig zu sein.
– Christina Georgina Rossetti

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versuchte am 25.02.2014 einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen…