Wie Sie rechtzeitig die Pflegestufe überprüfen können

Haben Sie gewusst,
dass Sie im Pflegegeldverfahren den Befund des Gutachters bezüglich Pflegestufe in Kopie bei der zuständigen Stelle anfordern können
und auch bekommen müssen?

So können Sie auch selbst schon die Pflegestufe überprüfen. Sie ersehen daraus, welche Pflegeverrichtungen in welchem Stundenausmaß der Gutachter anerkannt hat und können dann entscheiden, ob Sie gegen den Bescheid berufen.

Für diese Berufung (Klage beim Arbeits- und Sozialgericht) entstehen für Sie keinerlei Kosten und auch eine Schlechterstellung brauchen Sie nicht zu befürchten.

Mag.a Christine Brunhuber

Wir unterstützen Sie gerne dabei!
Mag.a Christine Brunhuber, Juristin
(Verfasserin des Textes)

Die Servicestelle für pflegende Angehörige stellt Menschen mit persönlicher Betreuungs- und Pflegeverpflichtung zuhause ein rechtliches Beratungsangebot zur Verfügung.

Mehr über unser rechtliches Beratungsangebot BASIS erfahren Sie unter:
www.pflegende-angehoerige.or.at/beratungsangebote/basis-rechtliche-beratung/

ERINNERUNG: Infoabend rund um die Themen finanzielle und rechtliche Aspekte in der Pflege

Ein Informationsabend für betreuende und pflegende Angehörige sowie für Interessierte

Wenn die Betreuung und/oder Pflege eines Angehörigen übernommen wird, sind alle Beteiligten mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert.

  • Welche persönlichen oder technischen Entlastungshilfen gibt es? Wo bekomme ich sie und wie finanziere ich diese?
  • Ist eine Wohnraumadaptierung nötig bzw. möglich und wie kann ich sie finanzieren?
  • Ist ein Heimplatz erforderlich? Was ist dabei zu beachten?
  • Wie kann ich Mobile Dienste organisieren und wie finanzieren?
  • Wie organisiere ich eine 24-Stunden-Betreuung und was ist dabei zu berücksichtigen?

Zudem können Fragen in Bezug auf Pflegegeld, Erbrecht bzw. Vertretung / Sachwalterschaft auftauchen. Finanzielle und rechtliche Aspekte sind ein wichtiges Fundament, damit Pflege und Betreuung für alle gut gelingen kann.

Mag.a Christine Brunhuber gibt einen Überblick über diese Grundlagen und steht darüber hinaus auch für die Beantwortung konkreter Fragen zur Verfügung.

Referentin: Mag.a Christine Brunhuber, Linz

Dienstag, 25. Juni 2013
18.00 Uhr
Pfarrheim Garsten, Kleiner Saal
Am Platzl 2, 4451 Garsten (OÖ)

Freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige in Kooperation mit der Pfarre und RegionalCaritas

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 44
pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

VERANSTALTUNGSTIPP: „Recht haben, Recht bekommen, Recht behalten“

DSC_0233Ein Informationsabend für betreuende und pflegende Angehörige sowie für Interessierte

Wenn die Betreuung und/oder Pflege eines Angehörigen übernommen wird, sind alle Beteiligten mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert.

  • Welche persönlichen oder technischen Entlastungshilfen gibt es? Wo bekomme ich sie und wie finanziere ich diese?
  • Ist eine Wohnraumadaptierung nötig bzw. möglich und wie kann ich sie finanzieren?
  • Ist ein Heimplatz erforderlich? Was ist dabei zu beachten?
  • Wie kann ich Mobile Dienste organisieren und wie finanzieren?
  • Wie organisiere ich eine 24-Stunden-Betreuung und was ist dabei zu berücksichtigen?

Zudem können Fragen in Bezug auf Pflegegeld, Erbrecht bzw. Vertretung / Sachwalterschaft auftauchen. Finanzielle und rechtliche Aspekte sind ein wichtiges Fundament, damit Pflege und Betreuung für alle gut gelingen kann.

Mag.a Christine Brunhuber gibt einen Überblick über diese Grundlagen und steht darüber hinaus auch für die Beantwortung konkreter Fragen zur Verfügung.

Referentin: Mag.a Christine Brunhuber, Linz

Dienstag, 25. Juni 2013
18.00 Uhr
Pfarrheim Garsten, Kleiner Saal
Am Platzl 2, 4451 Garsten (OÖ)

Freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige in Kooperation mit der Pfarre und RegionalCaritas

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 44
pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Mutter wird zur Tochter

Frau Rosa Wieser, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Caritas Servicestelle für Pflegende Angehörige hat sich bereit erklärt, sich zum Thema „Die Mutter wird zur Tochter“ interviewen zu lassen. (auf Anfrage von Ernst Gansinger, Kirchenzeitung)

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Bericht Kirchenzeitung mit Rosa Wieser ZUM DOWNLOADEN

Rosa Wieser leitet in Garsten einen Treffpunkt für Pflegende Angehörige. Interessierte treffen sich jeden 4. Dienstag im Monat um 18.00 Uhr in der Pfarre Garsten zu dieser Gesrpächsgruppe.

Am 25. Juni um 18.00 Uhr besucht eine Juristin, die sich auf rechtliche Themen für „Pflegende Angehörige“ spezialisert hat, die Gesprächsgruppe. Ein wichtiges Fundament jeder gelingenden Betreuung und Pflege stellt auch das Wissen über finanzielle und rechtliche Aspekte dar.
Die Juristin macht Sie bei ihrem Besuch mit den Grundlagen rechtlich relevanter Themen vertraut und steht darüber hinaus für die Beantwortung konkreter Fragen zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Wir bitten um Anmeldung unter 0676 8776 2444 oder unter pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

Meine Mutter leidet an Demenz. Sie fährt noch selbst mit dem Auto. Darf sie das?

Auf solche oder ähnliche Fragen beginnt meine Antwort immer mit „kummt drauf an“…
Wenn sie nur vergisst, wo der Schlüssel oder das Handy liegt, ist das Autofahren sicher kein Problem. Wenn es nur darum geht, dass sie sich manchmal verfährt oder die Strecke nicht mehr kennt, ist es auch noch keins….

Wenn sie aber in der Reaktion verzögert ist, Verkehrsregeln nicht mehr weiß, körperlich und/oder geistig nicht mehr wirklich sicher unterwegs ist, dann wird das Fahren zum Problem bzw. ist es schlichtweg verboten!

Dabei geht es ja nicht nur darum, ob die Mutter wieder nach Hause kommt. Es geht auch darum, dass sie sich nicht selbst gefährden soll, aber auch niemand anderen gefährden darf. Dies ist in den §§ 58 u. 59 der StVO genau geregelt:
www.jusline.at/58_Lenker_von_Fahrzeugen_StVO.html
www.jusline.at/59_Verbot_des_Lenkens_von_Fahrzeugen_StVO.html

Die meisten Patienten mit Demenz nehmen außerdem regelmäßig Medikamente ein.
Hände weg vom Steuer – wenn Medikamente die Fahrtüchtigkeit beeinflussen!!!

Dass Alkohol und Autofahren nicht zusammen passen, wissen die meisten von uns. Aber vielen ist kaum bekannt, dass Medikamente die Fahrtüchtigkeit ebenfalls negativ beeinträchtigen können. Dabei geht es nicht nur um Medikamente, deren Wirkung sozusagen auf der Hand liegt, wie etwa Schlaf- oder Beruhigungsmittel oder starke Schmerzmittel. Auch Appetitzügler, Mittel gegen Allergien, Hustenblocker, Diabetesmedikamente, Mittel gegen Reiseübelkeit oder Medikamente, die zur Augenuntersuchung angewendet werden, können die Fahrfähigkeit stark herabsetzen. Andererseits gibt es natürlich auch die Fälle, in denen Medikamente erst dazu beitragen, dass Personen in der Lage sind, ein Auto zu fahren.

Schweizer Verkehrsexperten schätzen, dass rund 20 Prozent aller tödlichen Straßenverkehrsunfälle in Zusammenhang mit Alkoholgenuss stehen. Aber es sind sogar 25 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle, bei denen Medikamente die Fahrtüchtigkeit beeinflusst haben.

Was für Folgen kann die Einnahme von Medikamenten für Autofahrer haben?

Ob ein Medikament die Verkehrstüchtigkeit beeinflusst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wichtige Kriterien sind Alter, Geschlecht, Körperbau und Gewicht des Patienten. Entscheidend sind zudem die Grunderkrankung sowie die Dosierung und Einnahme weiterer Medikamente. Grundsätzlich gilt: Wer Medikamente einnimmt und nach dem Lesen des Beipackzettels nicht sicher ist, ob er noch optimal reagieren kann, sollte die Hände vom Lenkrad lassen. Denn die Rechtsprechung ist eindeutig: Wer Medikamente einnimmt und sich danach ans Steuer setzt, ohne den Hinweis auf mögliche Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit zu beachten, handelt unverantwortlich und damit grob fahrlässig.

Dies rechtfertigt nicht nur einen Regress der Haftpflichtversicherung, sondern ist auch strafbar.

Sollten Sie jetzt nicht wissen, ob Fahrtauglichkeit gegeben ist oder nicht, fragen Sie am besten Ihren Hausarzt.

Text: Mag.a Christine Brunnhuber, Juristin

Die Servicestelle für pflegende Angehörige stellt Menschen mit persönlicher Betreuungs- und Pflegeverpflichtung zuhause ein rechtliches Beratungsangebot zur Verfügung.

Mehr über unser rechtliches Beratungsangebot BASIS erfahren Sie unter:
www.pflegende-angehoerige.or.at/beratungsangebote/basis-rechtliche-beratung/

Vortrag „Recht haben, Recht bekommen, Recht behalten“

Wenn die Betreuung und/oder Pflege eines Angehörigen übernommen wird, sind alle Beteiligten mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert.

  • Welche persönlichen oder technischen Entlastungshilfen gibt es? Wo
    bekomme ich sie und wie finanziere ich diese?
  • Ist eine Wohnraumadaptierung nötig bzw. möglich und wie kann ich sie
    finanzieren?
  • Ist ein Heimplatz erforderlich? Was ist dabei zu beachten?
  • Wie kann ich Mobile Dienste organisieren und wie finanzieren?
  • Wie organisiere ich eine 24-Stunden-Betreuung und was ist dabei zu
    berücksichtigen?

Zudem können Fragen in Bezug auf Pflegegeld, Erbrecht bzw. Vertretung / Sachwalterschaft auftauchen. Finanzielle und rechtliche Aspekte sind ein wichtiges Fundament, damit Pflege und Betreuung für alle gut gelingen kann.

Mag.a Christine Brunhuber gibt einen Überblick über diese Grundlagen und steht darüber hinaus auch für die Beantwortung konkreter Fragen zur
Verfügung.

Referentin: Mag.a Christine Brunhuber, Linz

Mittwoch, 17. Oktober 2012
15.00 – 18.30 Uhr
Pfarrheim Ternberg
Pfarrhofstraße 10
4452 Ternberg

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter / Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 2444
marlene.mayr@caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

FORUM „Angehörige pflegen“ im Rahmen der Messe integra, Wels

FORUM “Angehörige pflegen”
Nützliches für den Pflegealltag

Das FORUM “Angehörige pflegen” ist eine kostenlose Sonderveranstaltung der Messe integra 2012 und bietet Betroffenen und InteressentInnen hilfreiche Tipps für den Pflegealltag zu Hause.

Die ReferentInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige, Caritas Linz beraten Sie im Zuge dieser Veranstaltung zu dem Thema “ZU BEGINN DER PFLEGE”.

WANN? 19.-21. September, täglich 13 – 16 Uhr
WO? Messe integra, Messegelände Wels, Halle 18

Nähere Informationen auch unter: www.integra.at
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!