Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil VIII

Das etwas andere PFLEGE – ABCBücher
(heute mit den Buchstaben: “V”,“W” und “X”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen, welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Verzeihen ist ein Weg, an dessen Ende die Gedanken Ruhe finden und die Seele Frieden findet.

Wissen über Krankheit und deren Verlauf bzw. Ende, unterstützt einen verantwortungsvollen Umgang mit der Situation.

XY– Sie sind keine beliebige Nummer, lassen Sie sich auch nicht so behandeln. Behörden und Ämter sind Dienstleistungsbetriebe, Sie sind dort KundIn. Und „der Kunde ist König“!

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil VII

Das etwas andere PFLEGE – ABCBücher
(heute mit den Buchstaben: “S”,“T” und “U”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen, welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Selbstsorge und Fürsorge sind von pflegenden Angehörigen täglich auf’s Neue auszubalancieren. Bedenken Sie: „Pflege kann nur gut gehen, wenn es den Pflegenden selbst gut geht.“

Tagesstruktur – hilfreich um fix Pausen, Auszeiten zum Spazieren gehen, Musik hören etc. in den Alltag einzuplanen. Schaffen Sie sich ein paar Inseln der Erholung!

Urlaubsanspruch gibt es auch für pflegende Angehörige! Für die Ersatzpflege stehen Ihnen Förderungen zu.

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil VI

Das etwas andere PFLEGE – ABCBücher
(heute mit den Buchstaben: “P”,“Q” und “R”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen, welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Professionelle Hilfe bringt für pflegende Angehörige Entlastung. Ob für die Pflege, für die Begleitung des Angehörigen oder auch in Form von  psychosozialer Beratung.

Quelle meiner Kraft – wovon, woher bekomme ich Energie? Wann habe ich das letzte Mal die Quelle meiner Kraft besucht? Wann werde ich es wieder tun?

Respekt bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Quelle: Wikipedia). Auch eigene Bedürfnisse dürfen und/oder sollen – gerade in der Pflege – respektiert werden und Beachtung finden.

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil V

Das etwas andere PFLEGE – ABCBücher
(heute mit den Buchstaben: “M”,“N” und “O”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen, welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Miteinander geht es leichter! Die psychische Entlastung bei einer gerechten Aufteilung der Sorge und Betreuung um einen gemeinsamen Angehörigen ist enorm hoch. Teilen Sie auch als Hauptbezugsperson die Belastungen auf Geschwister, Kindern, etc. auf.

Nachbarschaftshilfe – „Fragen kostet nichts?“ Vielleicht haben auch Sie schon Ihren Nachbarn in Notsituationen ausgeholfen. Und es war selbstverständlich für Sie. Warum nicht im Bedarf auch die Nachbarn fragen, mehr als ein „nein“ kann Ihnen nicht passieren.

Offenheit bedeutet neugierig bleiben für Neues. Wer Neues ausprobiert kann neue Erfahrungen sammeln und neue Wege kennenlernen, im besten Fall solche, die Ihr Leben leichter machen. Speziell in der Pflege darf man immer wieder kreativ werden um sich den Pflegealltag zu erleichtern.

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil IV

Das etwas andere PFLEGE – ABCBücher
(heute mit den Buchstaben: “J”,“K” und “L”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen, welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Jammern ist hin und wieder wichtig, obwohl es keine Probleme löst. Suchen Sie sich daher eine Person, die für Sie auch keine Lösung finden will!

Konzentration auf das Wesentliche spart Energie nicht unbedingt Zeit. Denn herauszufinden, was das Wesentliche ist, braucht auch Zeit, aber dafür lohnt es sich!

Loslassen belastender Gedanken und weniger grübeln kann helfen, inneren Frieden zu spüren.

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil III

BücherDas etwas andere PFLEGE – ABC
(heute mit den Buchstaben: “G”,“H” und “I”)

Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu schauen welche Gedanken Ihnen dazu kommen:

Geduld mit meinem Angehörigen, aber auch mit mir! Mit der Pflege wird oft ein schmerzlicher Prozess notwendig, indem es um Veränderungen geht. Diese erfordern eine Neudefinierung von Beziehungen oder erzwingen gar eine Neuorientierung das weitere Leben betreffend. Das darf Zeit brauchen!

Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen und den alltäglichen Schwierigkeiten mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. (Text: Wikipedia) Lachen und Humor ermöglichen uns immer wieder Momente der Distanzierung vom Alltag und helfen in Kontakt mit unserer Leichtigkeit zu kommen.

Integration der unterschiedlichen Gefühle ist wichtig. Denn es gibt keine falschen, unpassenden oder unerlaubten Gefühle. Wofür die Gefühle stehen, was sie ausdrücken wollen, ist oftmals Teil der Lösung in einer belastenden oder problematischen Situation.

Einen herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!

Unser Pflege-ABC für pflegende Angehörige | Teil I

Aus dem etwas anderen „Pflege – ABC“Bücher
(heute mit den Buchstaben „A“, „B“ und „C“)

Was kann mir helfen, die Pflege meines Angehörigen besser zu bewältigen?
Dabei gibt es keinen Anspruch auf Vollständigkeit!
Vielleicht haben Sie Lust das „ABC“ durchzugehen und zu überlegen was Ihnen dazu einfällt.

  • Achtsam sein, gegenüber meinen Bedürfnissen als pflegende/r Angehörige/r.
  • Begegnungen auch außerhalb des Systems (der Familie), sind wichtig für Lebensfreude und gegen Isolation.
  • Christus sagt: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, es passt auch „Pflege deinen Nächsten wie dich selbst!“, denn jeder Mensch zählt!

Fortsetzung folgt kommende Woche! 🙂

Ein herzlichen Dank an Helene Kreiner-Hofinger für diesen Beitrag!