Workshop „Im Haus der Demenz“

Wann: 10. Oktober 2016 um 20:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal Altenfelden, Schulstraße 1, 4121 Altenfelde


hände_stockDemenz ist mehr als ein Gedächtnisverlust oder eine Denkstörung. Demenz verändert das Gefühlsleben der Betroffenen tiefgreifend und nachhaltig. Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es deshalb ganz besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen.

Validation ist eine von Naomi Feil entwickelte Methode, um das Verhalten alter, desorientierter Menschen zu verstehen, den Umgang mit ihnen konfliktfreier zu gestalten und zeigt Möglichkeiten des einfühlsamen Gesprächs auf.
Dadurch wird sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden der Stress reduziert. Validation ist eine empathische Grundeinstellung im Kontakt mit desorientierten, alten Menschen und kann von jedem/r erlernt werden.

Bei diesem Workshop lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.

Referentin: Hildegard Nachum, Koordinatorin für Validation, Samariterbund Linz

Eintritt frei; freiwillige Spenden erbeten.

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
pflegende.angehoerige(at)caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Der Workshop wird in Kooperation mit dem Sozialkreis und der Gesunden Gemeinde Altenfelden angeboten.

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz in Linz

hände_stockSie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen.
Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich. Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann sollte Hilfe beginnen?

Oder… Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten.
Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.


Wissen hilft
P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von jeweils ca. zwei Wochen mit jeweils 2 1/2 Stunden

Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:
22.09.2016 15.00 – 17.30 Uhr
06.10.2016 15.00 – 17.30 Uhr
20.10.2016 15.00 – 17.30 Uhr

Ort: Seniorenwohnhaus Karl Borromäus / Großer Saal
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz

Kursgebühr: € 45,-

 Information und Anmeldung:
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz

Tel.: 0676 8776 DW 2447 oder 2440
E-Mail: julia.wiesenhofer(at)caritas-linz.at

EINLADUNG zum Vortrag „ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“

DSC_0030Abendvortrag für pflegende und betreuende Angehörige sowie für Interessierte

Termin: Mittwoch, 28. Oktober um 19:30
Ort: Pfarrheim Gramastetten, Marktstraße 1, 4201 Gramastetten

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unser Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind wie zwei Seiten einer Medaille.

  • Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
  • Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
  • Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
  • Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
  • Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick aufs Vergessen zu werfen. Einen ungewöhnlichen Einstieg ins Thema bereitet die Puppenspielerin Sabine Falk aus Altenberg.

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin
Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach-Berg
Tel.: 0676 / 87 76 24 43
christine.gumpenberger@caritas-linz.at

in Kooperation mit dem kbw und dem Treffpunkt für
betreuende und pflegende Angehörige Gramastetten

EINLADUNG zum Vortrag „ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“

1939742_513182805452954_1662707199661352465_oEin Abendvortrag für Interessierte

Termin: Freitag, 20. März 2015, 19:30 Uhr
Ort: Gasthaus Hoamat,
4083 Haibach o.Donau, Hinterberg 9

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unser Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind zwei Seiten einer Medaille.

* Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
* Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
* Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
* Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
* Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen.

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz
Tel.: 0676 / 87 76 24 46
gerlinde.kaltseis@caritas-linz.at

In Kooperation mit dem kbw und der Katholischen Frauenbewegung.

P.A.U.L.A. Kursreihe

DSC_0098Für Angehörige von Menschen mit Demenz
Pflegende Angehörige: Unterstützen – Lernen – Austauschen

Das Vergessen im Alltag betrifft die ganze Familie.
Kursreihe für Angehörige von Personen, die von Demenz betroffen sind.

Kennen Sie das?
Sie bemerken an einem Familienmitglied: Er/Sie kommt mit dem Alltag nicht mehr zurecht. Es werden Namen, Vereinbarungen, alltägliche Dinge vergessen. Vielleicht gibt es zudem Schuldzuweisungen.

Als Angehörige/r stehen Sie vor dem Konflikt, ob Sie auf diese Schwächen hinweisen oder ob Sie es besser bleiben lassen sollen.

Sie merken: Mein Vater, meine Mutter, mein/e PartnerIn etc. kapselt sich ab, ist unzugänglich. Was kann der/m Betroffenen zugetraut werden und ab wann
sollte Hilfe beginnen?

Oder: Es ist eine Demenz diagnostiziert: Die Kommunikation mit Vater, Mutter, PartnerIn gestaltet sich zusehends schwieriger, immer öfter kommt es zu Konflikten.
Es fällt schwer, im Verhalten des/r Erkrankten die Person zu erkennen, die man von früher kennt.

Wir bieten Unterstützung
WISSEN HILFT

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von jeweils zwei Wochen mit zwei bzw. drei Stunden. Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:
24. Juli 2014, 15.00 – 17.00 Uhr
07. August 2014, 15.00 – 18.00 Uhr
21. August 2014, 15.00 – 17.00 Uhr

Ort: Seniorenwohnhaus Karl Borromäus
Bethlehemstraße 56-58, 4020 Linz

Kursgebühr:
€ 45,-

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58
4020 Linz
Tel.: 0676/87 76 24 42
sophia.palkoska@caritas-linz.at

P.A.U.L.A. Kursreihe zum Thema Demenz

Pflegende Angehörige: Unterstützen – Lernen – Austauschen

Foto: Pixelio / Kora Polster

Das Vergessen im Alltag betrifft die ganze Familie.
Kursreihe für Angehörige von Personen, die von Demenz betroffen sind.

Wir bieten Unterstützung
WISSEN HILFT

P.A.U.L.A. bietet 3 Kurstreffen im Abstand von jeweils zwei Wochen mit zwei bzw. drei Stunden. Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Die Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben. Die Erfahrungen werden beim folgenden Treffen besprochen, Inhalte können vertieft und Fragen neu gestellt werden.

Termine:
Montag, 05. Mai 2014, 18.30 – 20.30
Montag, 26. Mai 2014, 18.30 – 21.30
Montag, 02. Juni 2014, 18.30 – 20.30

Ort: Caritas Kompetenzzentrum, Gerberweg 6, 4150 Rohrbach

Kursgebühr:
€ 45,-

Information und Anmeldung:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Gumpenberger Christine
Gerberweg 6, 4150 Rohrbach
Tel.: 0676/87 76 24 43
christine.gumpenberger@caritas-linz.at

Vortrag „Das Vergessen vergessen“

Fotolia_48033719_XSSich in die Welt Demenzbetroffener einfühlen.
Ein Abend für Angehörige von Menschen mit Demenz sowie für Interessierte.

Die Kommunikation mit demenzbetroffenen Menschen gestaltet sich oft für ihre betreuenden Angehörigen sehr schwierig. In diesem Vortrag wird auf folgende Punkte und Fragestellungen eingegangen:

• Was ist der Unterschied von Alzheimer und Demenz?
• Das Erkennen von ersten Anzeichen von Demenz.
• Wie kann man als Angehörige/r mit Demenz leben?
• Ist Vergessen beginnende Demenz?
• Können wir erahnen, wie betroffene Menschen das Vergessen erleben?
• Gibt es praktische Tipps oder Erfahrungswerte im Umgang mit dementen Menschen?

Im Anschluss an den Vortrag steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Referentin: Mag.a Dr.in Margit Scholta, Gerontologin, Vorsitzende Pro Senectute Österreich
Termin: Donnerstag, 27. März 2014,19 Uhr
Ort: Bezirksalten- und Pflegeheim Weyer, 3335 Weyer/Enns, Am Kreuzberg 1

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58,
4020 Linz
Tel. 0676 / 8776 2440
pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

Veranstalter:
Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige
in Kooperation mit dem SHV Steyr Land