Sich in die Welt Demenzbetroffener einfühlen…

Unter dem Titel „Das Vergessen vergessen“  gestaltete Frau Mag.a Dr.in Margit Scholta, Gerontologin letzten Donnerstag einen mitreißenden Vortrag für pflegende Angehörige sowie für Interessierte im Bezirksalten- und Pflegeheim Weyer.

Über 70 Personen kamen um nützliche Anregungen für den Umgang mit Menschen mit Demenz zu erhalten und um berührende sowie informative Einblicke in das Leben mit Demenzbetroffenen zu gewinnen. Mit herzlichen Willkommensworten eröffnete die Bezirkshauptfrau Mag.a Cornelia Altreiter-Windsteiger den Abend. Frau Marlene Mayr, Stellenleiterin der Servicestelle, wies auf die vielseitigen Angebote der Servicestelle für pflegende Angehörige hin. „In unseren Treffpunkten haben betreuende und pflegende Angehörige die Möglichkeit sich auszureden, Kontakte zu knüpfen und ihre Erfahrungen auszutauschen.“ betonte sie abschließend.

Konkrete Informationen zu den Treffpunkten in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.pflegende-angehoerige.or.at/treffpunkte/

Zum Thema Demenz spricht Frau Mag.a Dr.in Margit Scholta wieder diesen Mittwoch, 02.04. um 19.00 Uhr in Bad Schallerbach.
Nähere Infos unter: Vortrag „Das Vergessen vergessen“ – 02.04.2014 – Bad Schallerbach
Sie sind herzlich eingeladen!

Vortrag „Das Vergessen vergessen“

Fotolia_48033719_XSSich in die Welt Demenzbetroffener einfühlen.
Ein Abend für Angehörige von Menschen mit Demenz sowie für Interessierte.

Die Kommunikation mit demenzbetroffenen Menschen gestaltet sich oft für ihre betreuenden Angehörigen sehr schwierig. In diesem Vortrag wird auf folgende Punkte und Fragestellungen eingegangen:

• Was ist der Unterschied von Alzheimer und Demenz?
• Das Erkennen von ersten Anzeichen von Demenz.
• Wie kann man als Angehörige/r mit Demenz leben?
• Ist Vergessen beginnende Demenz?
• Können wir erahnen, wie betroffene Menschen das Vergessen erleben?
• Gibt es praktische Tipps oder Erfahrungswerte im Umgang mit dementen Menschen?

Im Anschluss an den Vortrag steht die Referentin für Fragen zur Verfügung.

Referentin: Mag.a Dr.in Margit Scholta, Gerontologin, Vorsitzende Pro Senectute Österreich
Termin: Donnerstag, 27. März 2014,19 Uhr
Ort: Bezirksalten- und Pflegeheim Weyer, 3335 Weyer/Enns, Am Kreuzberg 1

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Information:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56-58,
4020 Linz
Tel. 0676 / 8776 2440
pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

Veranstalter:
Caritas Servicestelle Pflegende Angehörige
in Kooperation mit dem SHV Steyr Land

RückBLICK „Erinnern und Vergessen – Zwei Seiten einer Medaille“

Bildhafte Erinnerungen an einen unvergesslichen Abend
im Festsaal des Klosters der Elisabethinen, Linz

Zu vergessen und zu lächeln ist weit besser,
als sich zu erinnern und traurig zu sein.
– Christina Georgina Rossetti

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versuchte am 25.02.2014 einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen…

VeranstaltungsTIPP „Erinnern und Vergessen“

„ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“
Abendvortrag für pflegende und betreuende Angehörige sowie für Interessierte.

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In Kooperation mit dem Krankenhaus der Elisabethinen

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unsere Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind zwei Seiten einer Medaille.

* Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
* Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
* Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
* Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
* Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen.

Einen ungewöhnlichen Einstieg ins Thema bereitet die Puppenspielerin Sabine Falk aus Altenberg.

Musikalische Umrahmung durch Liudmila Beladzed (Cymbal) und Reiner Falk (Gitarre).

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin

Termin: Dienstag, 25. Februar 2014, 19.30 Uhr
Ort: Festsaal im Kloster der Elisabethinen, Fadingerstraße 1, 4010 Linz

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56 – 58
4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 2440
pflegende-angehoerige@caritas-linz.at

EINLADUNG „ERINNERN und VERGESSEN – Zwei Seiten einer Medaille“

DSC_0208Abendvortrag für pflegende und betreuende Angehörige sowie für Interessierte.

In Kooperation mit dem Krankenhaus der Elisabethinen.

Erinnerungen gehören zu unserem Leben. Sich an Schönes oder auch an Belastendes zu erinnern, ist wichtig für unsere Identität. Erinnerungen geben unserem Leben Kontinuität und lassen es uns als ein Ganzes empfinden. In unseren Erinnerungen begegnen wir uns selbst mit unserer eigenen Geschichte.

Viel ist in unserer Zeit vom Verlust der Erinnerungen die Rede – vom krankhaften Vergessen, von Demenz. Da befällt uns manchmal die Angst, dass wir uns auf unsere Gedächtnis nicht mehr verlassen können, dass unsere Erinnerungen verloren gehen und dass damit unser Leben in zusammenhangloses Stückwerk zerfällt, verbunden mit der Sorge, hilflos und orientierungslos zu sein.

Und dennoch: Erinnern und Vergessen sind zwei Seiten einer Medaille.

  • Gibt es nicht auch ein Vergessen, das positiv und entlastend ist?
  • Ist das Vergessen nicht ebenso eine Gnade wie das Erinnern?
  • Was hat Vergessen mit Vergeben – und damit mit einem versöhnten Leben – zu tun?
  • Berühren Vergeben, Vergessen und Loslassen nicht auch den inneren Kern unseres Glaubens?
  • Kann ein entspannterer Blick auf das Vergessen vielleicht auch unsere Begegnungen mit Menschen entspannen, die von Demenz betroffen sind?

Erwachsenenbildnerin Margit Hauft versucht an diesem Abend einen etwas „anderen“ Blick auf’s Vergessen zu werfen.

Einen ungewöhnlichen Einstieg ins Thema bereitet die Puppenspielerin Sabine Falk aus Altenberg.

Musikalische Umrahmung durch Liudmila Beladzed (Cymbal) und Reiner Falk (Gitarre).

Referentin: Margit Hauft, Erwachsenenbildnerin

Termin: Dienstag, 25. Februar 2014, 19.30 Uhr
Ort: Festsaal im Kloster der Elisabethinen, Fadingerstraße 1, 4010 Linz

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter:
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Angehörige
Bethlehemstraße 56 – 58
4020 Linz
Tel.: 0676 / 8776 2440
pflegende-angehoerige@caritas-linz.at

Vortrag „Demenz – Leben in einer anderen Welt“

Sich in die Welt Demenzbetroffener einfühlen.
Eine Veranstaltung für betreuende und pflegende Angehörige sowie Interessierte.

Die Kommunikation mit demenzbetroffenen Menschen gestaltet sich oft für ihre betreuenden Angehörigen sehr schwierig. In diesem Vortrag wird auf folgende Punkte und Fragestellungen eingegangen:

  • Was ist der Unterschied von Alzheimer und Demenz?
  • Wie kommuniziere ich mit einem demenzbetroffenen Menschen?
  • Der richtige Umgang mit dementen Menschen
  • Das Erkennen erster Anzeichen von Demenz
  • Wie kann man als Angehörige/r mit Demenz leben?
  • Ist Vergessen beginnende Demenz?

Im Anschluss an den Vortrag steht Referent Helmut Lehner für Fragen zur Verfügung.

Referent
Helmut Lehner, Akademischer Lehrer im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, Altenbetreuungsschule des Landes OÖ, Praxisanleiter für Reaktivierende- und Übergangspflege nach Böhm, Praxisanleiter für Validierende Pflege nach Feil

Termin & Ort
Donnerstag, 18. April 2013, 19:30 Uhr
Pfarrsaal der Pfarre St. Georgen/Gusen
Linzer Straße 8, 4222 St. Georgen/Gusen

Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Veranstalter
Servicestelle Pflegende Angehörige der Caritas für Betreuung und Pflege
in Kooperation mit der RegionalCaritas und
der Pfarre (Sozialkreis) St. Georgen/Gusen

Information
Caritas für Betreuung und Pflege
Servicestelle Pflegende Anghörige
Bethlehemstr. 56-58, 4020 Linz

Tel. 0676 / 8776 2444
pflegende.angehoerige@caritas-linz.at
www.pflegende-angehoerige.or.at

Ein Abend zum Thema Demenz / oder „i kenn mi nimma aus“

Demenz ist zu einem Schlagwort geworden – was verbirgt sich dahinter an Sorge, Unsicherheit und Fragen?

  • Was heißt: Demenz?
  • Gibt es erste Anzeichen?
  • Ist „Vergesslich-Sein“ schon Demenz?
  • Wie ändert sich die Lebenswelt der Menschen, die von Vergesslichkeit betroffen sind?
  • Wie ist es möglich die Kommunikation wertschätzend zu gestalten?
  • Wie kann ich als Betreuende/r bzw. pflegende/r Angehörige/r Verständnis zeigen und was kann ich im Umgang tun, damit das gemeinsame Leben gut gelingt?

Neben einem Referat zu diesen Themen wird auch noch Zeit für die Fragen der Teilnehmer/innen sein.

Referentin: DGKS Anneliese Umbauer, Validationstrainerin

Termin: Mittwoch, 06. März 2013, 19:00 Uhr
Ort: Pfarre Langholzfeld, Kleiner Pfarrsaal, Kirchengasse 2, 4061 Pasching

Keine Anmeldung erforderlich.
Eintritt frei, freiwillige Spenden erbeten.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Servicestelle für Pflegende Angehörige der Caritas und des KBW Langholzfeld.