Begegnungen, die bewegen

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VERGESSEN SIE NICHT! Demenz kann jeden treffen.

 

 

 

Die Begegnung mit Demenzkranken in der Elisabeth Stub’n, dem Caritas-Tageszentrum für Menschen mit Demenz in Linz, bewegte sechs SchülerInnen aus dem Linzer Khevenhüllergymnasium tief. Im Unterrichtsfach „theoprax“ verbrachten die Jugendlichen regelmäßig Zeit mit den Menschen im Caritas-Tageszentrum. Doch die SchülerInnen wollten noch mehr tun: Am Donnerstag, 24. Mai, 19.30 Uhr, laden sie deshalb zu einer Benefiz-Gala ein. Im Festsaal der Schule führen sie Theaterszenen auf und lesen aus Arno Geigers „Der alte König in seinem Exil“.

„Was Demenz eigentlich wirklich genau ist, wusste ich vor unserem Projekt nicht wirklich. Dass es eine eigene Tagesbetreuung für Menschen mit Demenz gibt, habe ich mir überhaupt nicht vorstellen können. Erst als ich in der Elisabeth Stub’n die Tagesgäste kennengelernt habe, habe ich gelernt, wie diese Krankheit wirklich ist“, erzählt Eda Büyükdemirci. Gemeinsam mit ihren SchulkollegInnen Angelina Kerschbaumer, Dashnor Spahiu, Bajramsha Qafleshi, Natasa Savicic und Marijana Spoljaric konnten sie im Fach theoprax in einen Lebensbereich außerhalb des Klassenzimmers eintauchen und dazu ein Projekt entwickeln. Die sechs Jugendlichen wählten das Thema Demenz und lernten bei mehreren Besuchen den Alltag in der Caritas-Tagesbetreuung kennen. Von den Caritas-Mitarbeiterinnen erfuhren sie Hintergründe zum Krankheitsbild und den Umgang mit Demenzkranken. „Es war schön zu sehen, was für eine freundliche und umsichtige Betreuung die Menschen hier bekommen“, so die Jugendlichen.

Ihre Erfahrungen verarbeiteten sie in einem Theaterstück, das am 24. Mai im Festsaal der Schule aufgeführt wird. Neben der Theateraufführung wird aus Arno Geigers „Der alte König in seinem Exil“ gelesen. Es gibt Hintergrundinformationen zur Demenzerkrankung und die SchülerInnen verkaufen Selbst-Gebasteltes aus der Elisabeth Stub‘n. Mit den Erlösen wollen sie die Tagesbetreuung unterstützen, die aus Spenden finanziert wird.

Erfolgreiche Messebesuche der Servicestelle Pflegende Angehörige

Messe 50 + Blog

Die Caritas-Servicestelle Pflegende Angehörige präsentierte im April ihr Angebot auf der Messe 50plus in Ried und auf der INTEGRA in Wels

Über zahlreiche MessebesucherInnen freuten sich die MitarbeiterInnen der Caritas-Servicestelle Pflegende Angehörige. Von 14.-15. April 2018 präsentierte die Servicestelle ihr Angebot im Rahmen des Soziallandes OÖ (Abteilung Soziales und Sozialressort des Landes OÖ) auf der Messe 50+ in Ried. Von 25.-27. April 2018 standen die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige den BesucherInnen der Welser Messe INTEGRA für Informationen und Beratungen zur Verfügung.

„Es gab sehr viele, spezielle Anfragen von pflegenden und betreuenden Angehörige aus den verschiedensten Regionen Oberösterreichs“, erzählt Caritas-Mitarbeiterin Ute Maria Winkler. „Was uns besonders freut ist, dass sich vermehrt Menschen informiert haben, die eine Pflege- oder Betreuungssituation in den nächsten Jahren auf sich zukommen sehen. Wir unterstützen diesen präventiven Zugang sehr, denn wer sich rechtzeitig mit dem Thema Pflege und Betreuung auseinandersetzt und Informationen einholt, fördert das Gelingen von Pflege und Betreuung zu Hause“.

Das langsame Vergessen: Erfahrungen Angehöriger von Menschen mit Demenz

In unserer Reihe „Das langsame Vergessen“ erzählten betreuende und pflegende Angehörige von ihren Erfahrungen mit an Demenz erkrankten Angehörigen.

Zum Abschluss der Serie hat unsere ehrenamtliche Blogschreiberin Annemarie Aichinger Tipps im Umgang mit dementen Menschen zusammengetragen. Diese praktischen Anregungen können Ihnen den Alltag mit ihrem Angehörigen erleichtern.

Fußspuren im Sand

Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, gleichgültig wie verwirrt er ist.
Oft können wir das Verhalten unseres Angehörigen nicht erklären und verstehen. Doch für jedes Verhalten gibt es einen Grund, den wir jedoch oft nicht wissen. Wir können versuchen, in den Schuhen des andern zu gehen, und dadurch ein Gefühl des Angenommenseins zu erzeugen. Alte verwirrte Menschen fühlen sich angenommen, wenn wir sie verstehen. Wenn wir dort hingehen wo sie gerade sind.

Doch wie komme ich dort hin?

  • einfache Sätze verwenden
  • den gehörten Satz wiederholen und umformulieren
      • Ich bin bestohlen worden. – Die Kette ist verschwunden.
  • auf das Gesagte eingehen
      • Das war eine besonders schöne Kette, von wem haben Sie die bekommen?
      • Ich möchte nach Hause! – Wer ist denn zu Hause? Wer wartet? Wie war ihre Mutter?
  • gemeinsam Lösungen suchen
      • Was können wir da tun?
  • Gefühle bestätigen
      • Kann mir vorstellen, dass sie sich darüber ärgern.
  • Fragen so stellen, dass sie die Antwort pflücken können
      • Waren sie kurz od. lange im KH?
  • frühe Erinnerungen ansprechen
      • Wie war das früher? War das immer so? Was haben sie da gemacht?
      •  Familiengeschichte
  • immer wieder ihren Selbstwert hervorheben – ist lebensnotwendig
    Jeder Mensch hat etwas Gutes, etwas worauf er stolz sein kann.
  • miteinander beten, singen, vorsingen, Gedichte von früher vorlesen
  • einfach nur da sein – die Hand halten – streicheln.
    In einem späteren Stadium kann Berührung sehr wichtig sein.
  • verwenden sie Fragen nach- wer, wen, was, wo, woher, wohin, wie oft, wann, seit wann, bis wann, wie sehr, mit wem, für wen?
  • aber nie nach, warum- weshalb – wieso?

Demente Menschen haben die Fähigkeit zur Einsicht oft nicht mehr, wie Kleinkinder. Sie sagen intuitiv die Wahrheit, wobei sehr vieles über die Gefühlsebene läuft und dabei treffen sie auch immer wieder ins Schwarze. Da das meiste über das Fühlen läuft, merken sie sehr schnell, wenn es jemand nicht ehrlich mit ihnen meint, was sehr verletzend sein kann.

Wir sehnen uns nicht nach bestimmten (Orten) Plätzen zurück sondern nach Gefühlen die sie in uns auslösen. (Sigmund Graff)

Fußabdruck bunt

Danke an Annemarie Aichinger für die vielen Tipps und Anregungen um das Zusammenleben zu erleichtern und zu bereichern. 

Ein achtsamer Weg zu mir selbst – trotz Betreuung und Pflege: Teil 1 Selbstmitgefühl

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Im ersten Teil unserer Reihe „Ein achtsamer Weg zu mir selbst – trotz Betreuung und Pflege“ steht das Selbstmitgefühl im Mittelpunkt.

Liebevolle Gedanken und Handlungen sich selbst gegenüber, werden von vielen pflegenden Angehörigen, hinten angestellt. Es geht ja darum, dass es meinem Angehörigen gut geht und dafür gebe ich alles. Wenn der Fokus fast ausschließlich bei anderen liegt, bleibst du selbst auf der Strecke und es kann schneller zu Überlastungen, Missstimmungen und längerfristigen Daueranspannungen im Alltag kommen.

Ein achtsamer Umgang mit sich selber kann mithelfen eine positive Veränderung für sich selbst und die ganze Situation zu erreichen. Heute schauen wir uns an, wie das Selbstmitgefühl unterstützt werden kann.

Was ist Selbstmitgefühl eigentlich? Brauche ich das? Und wie kann mir Selbstmitgefühl helfen?

Folgender Artikel aus „Welt der Frau“ beschreibt alltagstaugliche Übungen für mehr Selbstmitgefühl.

Artikel Welt der Frau Bild
Auszug aus „Das Engagement des Herzens“, Welt der Frau 06/2017,
Text: Christa Spannbauer, Foto: Tom Zilker
www.welt-der-frauen.at

 

Veranstaltungen für pflegende Angehörige im Februar/ März 2018

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige im Februar/ März 2018 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
17.02.2018 und 31.3.2018, Rohrbach
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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Rechtliche Hilfestellung für pflegende Angehörige
26. Februar 2018 19:15 Uhr, Altenheim Hartkirchen
Eine Veranstaltung für pflegende Angehörige und Interessierte.

Spätestens bei Eintritt von Pflegesituationen werden wir unweigerlich mit vielen Fragen konfrontiert. An diesem Abend informiert Juristin Mag.a Angela Senzenberger über Möglichkeiten für Vertretungsbefugnis, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaft, Testament, Pflegekarenz, Pflegeteilzeit sowie Familienhospizkarenz.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
28.2.2018 und 14.3.2018, Steyr
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
1.3, 7.3 und 21.3 2018, Linz
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

  • vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
  • zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
  • geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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Rechtliche Hilfestellung für pflegende Angehörige
15.3. 2018 2018, 14.00, Schwanenstadt
Eine Veranstaltung für pflegende Angehörige und Interessierte.

An diesem Nachmittag informiert Juristin Mag.a Angela Senzenberger

  • zu rechtlichen Fragen, die sich stellen, wenn man selbst oder ein/e Angehörige/r pflegebedürftig wird (z.B. Vorsorgevollmacht, Testament, Sachwalterschaft).
  • über Kosten bei einer Heimunterbringung –Pflegeregress.
  • über Förderungsmöglichkeiten und das Angebot der 24-Stunden-Betreuung.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten finden Sie hier:

                                                   Veranstaltungen 2018

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Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Das langsame Vergessen: Erfahrungen Angehöriger von Menschen mit Demenz

In unserer Reihe „Das langsame Vergessen“ erzählen betreuende und pflegende Angehörige von ihren Erfahrungen mit an Demenz erkrankten Angehörigen.

PAULA BildFoto: Pawloff

Meine Mutter war bereits mit 74 Jahren auf dem Weg ins Vergessen. Sie kannte uns vier Kinder nicht mehr und lebte eine Zeitlang bei einem meiner Brüder bis wir keine Möglichkeit mehr sahen die daheim zu betreuen.

Da ich sehr weit weg von meinem Heimatort lebte, war ich nicht in die tägliche Betreuung eingebunden, sondern machte sozusagen „Urlaubvertretung“. Aus der Entfernung konnte ich daher sehr gut die verschiedenen Verhaltensweisen meiner Geschwister beobachten. Mein Bruder, bei dem sie lebte, konnte aufgrund seiner ruhigen und empathischen Art gut mit ihr umgehen. Bei ihm wirkte sie relativ zufrieden. Meine Schwester fand den „Zustand“ der Mutter bejammernswert und war immer aufgeregt, wenn sie auf Mutter aufpassen sollte. Bei ihr war Mutter immer unruhig und wollte ständig nach Hause. Mein ältester Bruder war völlig überfordert, weil er durch rationale Vorgangsweise versuchte ihr zu erklären, warum sie still sein, schlafen oder essen sollte. Das machte die, an und für sich, friedliche Frau fast aggressiv.

Wenn ich allein mit ihr in der Wohnung meines Bruders war, wollte sie immer weg, weil ich für Sie ein Fremder war, dessen Gesicht ihr nicht vertraut war und ich obendrein im Gegensatz zu meinem Bruder einen Bart trug.

Oft beruhigte sie sich, wenn ich kochte und sie bei mir in der Küche war. Sie schaute mir nur zu. Wahrscheinlich war ihr das vertraut, weil sie ihr ganzes Leben eine große Familie versorgen musste. Wenn ich ein größeres Stück Fleisch briet, hielt sie das für verschwenderisch und äußerte sich sehr ermahnend. Da in Kindertagen nicht so viel Geld da war, konnte ich das nachvollziehen, weil sie immer sparsam sein musste. Also erklärte ich ihr, dass die Mahlzeit für zwei Tage war. Dann war es in Ordnung für sie.

Diese Angst um zu wenig Geld, zeigte sich auch darin, dass sie ständig mindestens € 300.- im Nachkastl haben musste. Das gab ihr wohl Sicherheit, weil es immer ihre Aufgabe gewesen ist, das Geld so einzuteilen, dass auch am Monatsende genügend da war. Sie bekam Panik, wenn das Geld nicht da war, weil sie es versteckt hatte, aber nicht mehr wusste. Mein Bruder und ich legten sofort wieder ein paar Scheine ins Kastl und dann war es gut. Wir haben immer das Versteck gefunden, meistens im Kleiderschrank, wo sie es auch zu unseren Kinderzeiten immer wieder „zwischenlagerte“.

Den größten Beweis Ihres Vertrauens zu meinem Bruder zeigte eine Frage an ihn, als sie schon im Pflegeheim war: „Sie sind doch immer so nett zu mir. Können Sie mir einmal sagen, wie es mir hier gefällt?“ Als mein Bruder dann meinte: „Gut gefällt es Dir hier.“, hat sie ihn angeschaut und gesagt: „Sehen Sie, und das habe ich gewusst.“ Sie holte sich wie ein unsicheres Kind eine Bestätigung wie von den Eltern.

Je ruhiger man auf sie reagierte, umso ruhiger wurde sie.

Dieser persönliche  Erfahrungsbericht zeigt auf, wie sehr demente Menschen Sicherheit in der Vergangenheit finden können. Diese Mutter kann sich wieder entspannen, wenn die Geldreserve am richtigen Platz ist oder sparsam mit dem Fleisch umgegangen wird.  Und obwohl die Mutter ihren Sohn nicht mehr erkennt, braucht sie seine Rückbestätigung, dass es ihr gut geht, um sicher zu sein.

 

Einen herzlichen Dank an unsere ehrenamtlicher Blogschreiber für diesen Beitrag!

Sie möchten sich Unterstützung im Umgang mit Ihrem Angehörigen, der an Demenz leidet holen?

Beachten Sie unsere Veranstaltungen zum Thema Demenz (Veranstaltungen), unsere Treffpunkte für pflegende Angehörige (Treffpunkte) oder vereinbaren Sie ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch (psychosoziale Beratung).

 

Buchtipp: Tipps und Grenzen für Beschäftigung und Training mit Menschen mit Demenz – ein Ratgeber für Angehörige.

Viele Angehörige betreuen zu Hause einen Menschen mit Demenz. Dabei möchte man Betroffene bestmöglich fördern.

Doch wie gelingt das und welche Möglichkeiten gibt es?

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Der Ratgeber der MAS Alzheimerhilfe ist ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle, die sich mit Beschäftigungs- und Trainingsmöglichkeiten mit Menschen mit Demenz auseinandersetzen möchten.

Ein theoretischer Input zum Krankheitsbild zu Beginn des Buches liefert eine wertvolle Grundlage, um Betroffene besser verstehen und ein Beschäftigungsprogramm bestmöglich gestalten zu können. Ziel der Beschäftigung ist die Förderung der noch bestehenden Fähigkeiten der Betroffenen und somit die Steigerung des Selbstwertgefühls. Das gezielte Üben fördert zudem die Selbstständigkeit und Zufriedenheit der Betroffenen. Der Ratgeber enthält hierzu einen sehr umfassenden und anschaulich gestalteten Übungsteil. Angefangen von Wortspielen, Sprichwörtern, Suchbildern bis hin zum Liedertitel raten – es finden sich zahlreiche Anregungen für die Beschäftigung zu Hause für jedes Stadium der Demenz.

Neben den Möglichkeiten zur Förderung und Beschäftigung von Betroffenen zeigt der Ratgeber jedoch auch sehr realitätsnah auf, wo die Grenzen des Trainings liegen. Denn nicht immer gelingt das Training zu Hause und so ist diesem Thema ein eigenes Kapitel gewidmet.

„Motivieren. Aktivieren. Stärken. Tipps und Grenzen für Beschäftigung und stadiengerechtes Training mit Menschen mit Demenz“ ist ein sehr gelungener Ratgeber mit hohem Praxisbezug, der auf alle wichtigen Aspekte des Trainings und der Beschäftigung mit Menschen mit Demenz eingeht.

Erhältlich ist der Ratgeber im Facultas-Verlag: https://www.facultas.at/list/9783708916040