Veranstaltungen für betreuende und pflegende Angehörige im September und Oktober 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige auch im SEPTEMBER und OKTOBER 2017 Veranstaltungen in Oberösterreich (Raum Linz, Raum Rohrbach, Raum Vöcklabruck) zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz in Linz
13.09. – 04.10.2017, Linz
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.
-> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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Vortrag „Burnout-Prophylaxe oder: Wie kocht man einen Frosch?“                           09.10.2017 19:30, Pfarrheim Altenfelden

Pflegende Angehörige, die mit ihren Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine bleiben, sind aufgrund der zunehmenden körperlichen und emotionalen Belastung in deutlich stärkerem Ausmaß von Burnout betroffen. Stresstrainerin Gisela Trobisch beschäftigt sich in dem Vortrag umfassend mit dem Thema Stress, Burnout und Stressmanagement.

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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Erholungstage für pflegende und betreuende Angehörige
25.10. – 29.10.2017, Windischgarsten

Abstand vom Alltag gibt neue Kraft!

Unser Angebot an diesen Tagen:

– Zeit für sich haben
– Entspannen
– Natur genießen
– Zeit für Gespräche
– Wandern
– Lebenslust spüren
– Sich verwöhnen lassen

Unterkunft: Hotel Lavendel, Windischgarsten

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A. Seminarreihe zum Thema Demenz
16.10.2017- 13.11.2017 18.30-21.00,  4800 Attnang-Puchheim

Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Herbst 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Herbst 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Pflegegeld (Teil IV): Wie erstelle ich eine Vollmacht?

Im Rahmen unserer Reihe zum Thema Pflegeld (Pflegegeld (Teil I): „Ab wann kann man Pflegegeld beanspruchen?“/ Pflegegeld (Teil II):“Das Begutachtungsverfahren und damit verbundene Irrtümer“) wurde beim Beitrag „Was tun, wenn das Pflegeld zu niedrig ist“ ( siehe hier) darauf verwiesen, dass man sich eine Vollmacht des pflegebedürftigen Menschen ausstellen lassen kann.clause-192561_1280

Heute möchte ich Ihnen kurz erzählen, was eine Vollmacht ist und wie man diese korrekt erstellt:

Was ist eine Vollmacht:

eine Vollmacht kann von noch geschäftsfähigen Personen ausgestellt werden, um sich von einer anderen Person in bestimmten Belangen vertreten zu lassen.  Vertreter können juristische Personen oder natürliche, volljährige Personen sein.

Eine Vollmacht kann in verschiedenem Umfang erteilt werden:

  • Nur zum Abschluss eines ganz konkreten Geschäftes: Einzelvollmacht
  • Zum Abschluss von bestimmten Arten von Geschäften: Gattungsvollmacht
  • Zum Abschluss aller Geschäfte: Generalvollmacht

Es ist ratsam, keine Generalvollmacht auszustellen, sondern die genaue Bezeichnung der Befugnisse der Bevollmächtigten/des Bevollmächtigten in der Vollmacht anzugeben. Das Ausmaß der Vertretungsbefugnis richtet sich nach dem in der Vollmacht beschriebenen Umfang.

Wie erstellt man eine Vollmacht:

Mindestinhalt dieser ist:

Vollmacht erteilt von:

Name, Geburtsdatum inkl. Sozialversicherungsnummer, Anschrift der pflegebedürftigen Person

an

Name, Geburtsdatum, SVR Nr., Anschrift der Bevollmächtigten

Ein Absatz welche Vollmacht erteilt wird (Ich erteile………….die Vollmacht, mich in sämtlichen sozialrechtlichen Angelegenheiten, einschließlich in gerichtlichen Verfahren zu vertreten/ ODER: Abholung der Wahlkarte für die Nationalratswahl am…./ODER:…)

Ort, Datum und Unterschrift des Vollmachtgebers

 

Dauer einer Vollmacht:

Grundsätzlich endet eine Vollmacht

-auf alle Fälle mit dem Tod des Antragsstellers

-auf Widerruf des Antragsstellers

-sobald der Zweck der Vollmacht erreicht wurde

 

Wo ist keine Vollmacht möglich?

-Strafregisterbescheinigung

-Reisepass

-Heirat

Text: Angela Senzenberger (sie arbeitet und studiert an der juridischen Fakultät Salzburg)

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Servicestelle für pflegende Angehörige:
Tel. 0676 8776-2440 oder per Mail pflegende.angehoerige@caritas-linz.at

 

 

 

Veranstaltungen für betreuende und pflegende Angehörige MAI und JUNI 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige im MAI und JUNI 2017 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

Vortrag „Recht haben, Recht bekommen, Recht behalten“
23.05.2017, Helfenberg

An diesem Abend informiert Juristin Mag.a Angela Senzenberger kostenfrei über Möglichkeiten für Vertretungsbefugnis, Vorsorgevollmacht, Sachwalterschaft, Testament, Pflegekarenz, Pflegeteilzeit sowie Familienhospizkarenz.

–> nähere Informationen zur Veranstaltung

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P.A.U.L.A.-Kursreihe zum Thema Demenz
12.06.- 03.07.2017, Linz
Für Angehörige von Menschen mit Demenz.
Erfahrene und ausgebildete Demenz-Fachkräfte

• vermitteln Hintergrundinformation zu Demenz
• zeigen Kommunikationsmöglichkeiten mit an Demenz erkrankten Personen auf
• geben Anregungen für die jeweilige konkrete Situation

Zeit zwischen den Kurstreffen bietet die Möglichkeit, Gelerntes und Erfahrenes zu erproben.

–>nähere Informationen zur Veranstaltung

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Beachten Sie auch einen Rückblick auf unseren Auftritt auf der „Messe 50+“in Ried. Zum Nachlesen:  –> Rückblick Messe 50+

DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Frühjahr 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Frühjahr 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Experteninterview: Burnout-Signale bei betreuenden Angehörigen

Burnout ist ein Begriff der aktuell in aller Munde ist. Das Vollbild eines Burnout-Syndroms ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die sich in unterschiedlichen körperlichen (Schlafstörungen, Müdigkeit,…) und psychischen Symptomen (Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Freudlosigkeit,…) zeigen kann und oftmals eine langdauernde Behandlung benötigt.

Pflegende Angehörige, die mit ihren Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine bleiben, sind  aufgrund der zunehmenden körperlichen und emotionalen Belastung in deutlich stärkerem Ausmaß von Burnout betroffen.

Psychotherapeut Jens Wittpoth erklärt in diesem Video, woran man als betreuender und pflegender Angehöriger erste Signale eines Burnouts frühzeitig erkennen kann und wie man gegensteuern kann.

(Das Video darf mit freundlicher Genehmigung von Aktion Das Sichere Haus- Deutsches Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. (DSH) geteilt werden. Zur Wiedergabe muss auf den Link „Schau dir dieses Vido auf Youtube an“ geklickt werden.)

Sie finden sich in den Schilderungen wieder? Sie fühlen sich antriebslos, freudlos das Gefühl, dass Ihnen der Betreuungsalltag zu viel wird beschleicht sie immer öfter? Dann scheuen Sie sich nicht und nehmen Sie Kontakt mit einem Berater/ einer Beraterin von einer Servicestelle Pflegende Angehörige in Ihrer Nähe auf!

Karte für BLOG

Veranstaltungen für betreuende und pflegende Angehörige im MAI 2017

Wissen, Information und Austausch kann im Umgang mit schwierigen und herausfordernden Situationen im Pflege- und Betreuungsalltag helfen. Deswegen bietet die Servicestelle für Pflegende Angehörige im MAI 2017 Veranstaltungen in ganz Oberösterreich zu verschiedenen Themen an. Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

Workshop „Im Haus der Demenz“
05.05.2017, Linz

Um Menschen mit Demenz würdig begegnen zu können, ist es besonders wichtig, ihr Gefühlsleben zu kennen und zu verstehen. Die Anwendung von Validation kann helfen, sowohl bei der betroffenen Person, als auch bei Pflegenden Stress zu reduzieren. Bei diesem Workshop lernen Sie Grundlagen und Techniken der Validation kennen und schaffen so eine andere Sichtweise und Beziehungspflege.
–> Nähere Informationen zur Veranstaltung
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Erholungstage für Pflegende und Gepflegte
15.05. – 19.05.2017, Vöcklabruck

Abstand vom Alltag gibt neue Kraft!

Was Sie bei den Erholungstagen erwartet:
-Zeit für sich haben
– Neue Kraft schöpfen
– Entspannung von Körper, Geist und Seele
– Ausflüge und Natur genießen
– Zeit für Gespräche
– Austausch und neue Impulse
– Lebenslust spüren
– bei Bedarf Unterstützung bei der Pflege und Betreuung des/der Angehörigen

Unterkunft: Seminarhaus St. Klara, Franziskanerinnen Vöcklabruck

–> Nähere Informationen zur Veranstaltung

DSC_1477Weitere Informationen zu Vorträgen, Seminaren und Treffpunkten im Frühjahr 2017 finden Sie hier:

Veranstaltungen Frühjahr 2017

Die MitarbeiterInnen der Servicestelle Pflegende Angehörige freuen sich auf Sie!

Im GLEICHGEWICHT bleiben- trotz Betreuung und Pflege Teil 2: Entspannung

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Im zweiten Teil unserer Reihe „Im Gleichgewicht bleiben- trotz Betreuung und Pflege“ widmen wir uns dem Thema „Entspannung“.

Sich  gelöst, frei, zufrieden und ruhig zu fühlen- mit einem Wort entspannt zu sein ist für manche betreuende und pflegende Angehörige im schnelllebigen Alltag mit seinen Herausforderungen und Mehrfachbelastungen ein seltener Zustand.   Medizinisch gesehen ist es kein Problem, kurzfristig Anspannung, Stress und Herausforderungen zu erleben, längerfristig kann dies jedoch zu körperlichen und seelischen Problemen führen.

( siehe dazu Im GLEICHGEWICHT bleiben-trotz Betreuung und Pflege Teil 1)

Um längerfristig im Gleichgewicht zu bleiben ist es deswegen wichtig, im Alltag als betreuender und pflegender Angehöriger eine ausgewogene Mischung zwischen Anspannung und Entspannung zu finden.

Wie kann man mehr Entspannung in seinen Alltag bringen?

  •  mehrmalige kurzfristige Entspannungspausen in den Betreuungs-Alltag einplanen und in den Kalender eintragen: hier zählt alles, was Freude macht und entspannt und nicht zu lange dauert wie ein Telefonat mit einer Freundin führen, in den Garten gehen, eine Runde mit dem Hund gehen, singen oder ein Instrument spielen, die Lieblingsfernsehsendung,  genussvoll einen Kaffee trinken

 

  • eine Entspannungstechnik  (Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation, Atemtechniken, Fantasiereisen) erlernen: dies wird immer wieder in Volkshochschulen angeboten:

-dies kann einerseits dabei helfen, die Grundanspannung abzusenken, sodass herausfordernde Ereignisse als weniger stressreich wahrgenommen werden

-Diese Techniken können aber auch dabei helfen,  in herausfordernden Situationen ruhig zu bleiben oder schnell wieder ruhig zu werden.

Heute möchte ich eine kurze Fantasiereise vorstellen, die Sie anwenden können, wenn Sie das Gefühl haben, „dass alles zuviel wird“ oder wenn Sie eine kurze Auszeit nehmen möchten:

Einfach kurz hinsetzen oder legen, durchatmen, den Text durchlesen oder vorlesen lassen  und visualisieren. GUTE ENTSPANNUNG!

Stellen Sie sich eine grüne Sommerwiese vor. Sie haben eine Wolldecke, auf der Sie sich bequem hinlegen oder hinsetzen können. Sie spüren die angenehm warme Sonne, die weiche Unterlage, Sie sehen das grüne Grad und die bunten Blumen, sie genießen den Duft des Grases und der Blumen und genießen den Duft des Grases und der Blumen. Sie genießen die Wärme und den Duft und lauschen ganz behaglich den Vögeln. Sie sehen die Schmetterlinge, Sie sehen den blauen Himmel und Sie nehmen dies alles in sich auf.

Sie schauen nun zu Ihrem Fußende, dort steht eine große stabile Holzkiste mit einem Deckel. Sie beugen sich vor und Sie wissen, dass Sie nun in die Kiste alles hineinpacken können, was Sie im Moment bedrückt, Ihnen Sorgen bereitet. Sie können all dies dort hineintun, Ihre Gedanken, Ihre Probleme, alles und jedes, was Sie belastet.

Und in der Kiste ist ganz viel Platz, und Sie können noch mehr hineinpacken- und immer noch mehr und mehr, sodass Sie alle Wichtige, was Sie im Moment belastet, dort hineinpacken.

Und wenn Sie nun sicher sind, alles Wichtige ist nun in der Kiste, dann klappen Sie den Deckel zu, ganz fest zu und nehmen das große Vorhängeschloss, das an der Kiste hängt- und schließen damit die Kiste fest zu.

Nun schauen Sie zu Ihrer linken Seite, Sie sehen dort einen großen Ballon an einer dicken Schnur.

Der Ballon ist am Boden befestigt und zieht kräftig an der Schnur. Sie fassen die Schnur an und merken den kräftigen Zug. Dann binden Sie das freie Ende um die Kiste, ganz fest und sicher, dass es wirklich hält. Und wenn Sie nun der Ansicht sind, es ist gut so, dann lösen Sie die Befestigung im Boden. Es gibt einen kurzen Ruck und der Ballon zieht langsam die Kiste nach oben. Sie steigt langsam immer höher … und höher. Sie verfolgen den Flug des Ballons, der immer höher steigt und höher, immer höher in den Himmel. Er fängt an kleiner zu werden und kleiner, bald ist er nur noch ein kleiner Punkt am Himmel, er wird kleiner und verschwindet ganz.

Und Sie sind auf der Wiese und fühlen sich erleichtert, freier und genießen es, so erleichtert zu sein.

Und wenn Sie nun gleich in den Alltag zurückkommen, dann können Sie die Kiste weit weg und verschlossen lassen.

Kommen Sie nun mit Ihrer Vorstellung hier in den Raum zurück, Sie können all die Ruhe und Entspannung mit in den Alltag nehmen und immer wenn Sie diese Übung machen, können Sie etwas ablegen und sich ganz allmählich immer wohler fühlen.

(Fantasiereise entnommen aus H. P. Rehfisch; H.-D. Basler; H. Seemann / Psychologische Schmerzbehandlung bei Rheuma; Berlin; Heidelberg; New York; London; Paris; Tokyo; Hong Kong: Springer Verlag, 1989, S. 167 ff.)

BuchTIPP: “ Denk auch an Dich! Wie pflegende Angehörige den Alltag gelassen meistern.“

Karin Schels (2015): Denk auch an Dich! Wie pflegende Angehörige den Alltag gelassen meistern. Reinhardt- Verlag 

Gerade in der Pflege und Betreuung eines geliebten Menschen ist es wichtig, auch mit sich selbst achtsam und fürsorglich umzugehen. Die eigene Wertschätzung, das Erkennen der eigenen Grenzen und das Annehmen-Können von Unterstützungsangeboten entlastet nicht nur pflegende Angehörige sondern alle Beteiligten.

Dieses Buch zeigt ratsame Wege auf, wie es pflegenden Angehörigen gelingen kann, auch im „Pflege-Alltag“ sorgsam mit sich selbst umzugehen, ohne das eigene Leben aufzugeben. Fragen zur Selbstreflexion und zahlreiche praktische Anregungen und Tipps machen dieses Buch zu einem praktischen Nachschlagewerk und Wegweiser im Alltag: Wer unterstützt mich in meiner Aufgabe? Welche Auszeiten gönne ich mir? Welche Wünsche habe ich eigentlich?

Die Autorin fasst zusammen: „Wer die Pflege und Betreuung gut organisiert hat und dabei auf sich selbst achtet, kann in der Pflege und Betreuung eines Angehörigen Dankbarkeit und Lebensfreude empfinden.“

denk auch an dichEin sehr empfehlenswertes praxisnahes Buch, das verständlich und gut strukturiert geschrieben ist. Anzumerken ist, dass es sich um ein in Deutschland herausgegebenes Buch handelt und daher einzelne Informationen nicht für Österreich gültig sind. Der überwiegende Teil befasst sich jedoch ganz allgemein mit der Situation pflegender Angehöriger, ein  Hauptaugenmerk des Buches liegt dabei auf praktischen Tipps und Anregungen für den Alltag.

 

Erhältlich ist das Buch „Denk auch an Dich“  über den  Reinhardt-Verlag: http://www.reinhardt-verlag.de/de/titel/52190/Denk_auch_an_Dich_/